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Macbeth

Opera in four acts by Giuseppe Verdi (1813-1901)
Libretto by Francesco Maria Piave with amendments by Andrea Maffei after «The Tragedy of Macbeth» by William Shakespeare

Musical director Francesco Lanzillotta Producer Barrie Kosky Stage and lighting designer Klaus Grünberg Assistant set designer Anne Kuhn Costumes Klaus Bruns Choir director Christian Günther Dramaturgy Claus Spahn

In Italian with German and English surtitles. Duration 2 H. 55 Min. incl. interval after 2nd image after approx. 1 H. 25 Min. Introduction 45 min before the performance.

Past performances

September 2018

Thu

27

Sep
19.30

Macbeth

Opera by Giuseppe Verdi, Revival, Thursday subscription B, Verismo subscription

Sun

30

Sep
19.30

Macbeth

Opera by Giuseppe Verdi, AMAG people's performance subscription

October 2018

Sun

07

Oct
14.00

Macbeth

Opera by Giuseppe Verdi, Sunday subscription A

Sun

14

Oct
20.00

Macbeth

Opera by Giuseppe Verdi, Mixed subscription B, Choice subscription, Opera House Day

Fri

19

Oct
19.30

Macbeth

Opera by Giuseppe Verdi, Verdi subscription, Italian opera subscription

Good to know

Abstract

Macbeth

Abstract

Macbeth

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Program booklet

Macbeth

Macbeth

Synopsis

Macbeth

Synopsis

Macbeth

Biographies


Francesco Lanzillotta, Musikalische Leitung

Francesco Lanzillotta

Francesco Lanzillotta gilt als einer der renommiertesten italienischen Dirigenten seiner Generation. 2010 wurde er zum Ersten Gastdirigenten am Opernhaus von Varna in Bulgarien berufen und leitet seit 2014/15 als Chefdirigent die Filarmonica Arturo Toscanini in Parma. Mit Rigoletto eröffnete er 2015 das Macerata Opera Festival und 2017 wurde er dessen Musikalischer Leiter. Im Sommer 2018 leitet er dort L’elisir d’amore. Künftige Engagements bringen Francesco Lanzillotta zudem für Don Checco zurück an das Teatro San Carlo in Neapel, für Macbeth erstmals ans Opernhaus Zürich und für Don Giovanni ans New National Theatre Tokyo. Debüts der jüngeren Vergangenheit umfassen L’italiana in Algeri an der Ungarischen Staatsoper in Budapest, Lucia di Lammermoor an der Opéra de Toulon, Nabucco an der Deutschen Oper Berlin, Rigoletto an der Semperoper Dresden sowie Konzerte mit dem Tokyo Philharmonic Orchestra. Engagements führten Francesco Lanzillotta an die Opéra National de Montpellier, an die Opéra National de Wallonie in Nancy, an das Aalto-Theater Essen, das Teatro La Fenice in Venedig und zum Rossini Opera Festival in Pesaro. Er arbeitete ausserdem an wichtigen italienischen Opernhäusern und leitete namhafte Orchester, darunter das Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI, Orchestra della Svizzera italiana, Orchestra Teatro Filarmonico di Verona, Orchestra del Teatro San Carlo, Orchestra Verdi di Milano, Orchestra del Teatro Verdi, Gyeonggi Philharmonic Orchestra in Suwon (Korea) und das Sofia Philharmonic Orchestra. In seiner Heimatstadt Rom studierte Francesco Lanzillotta Dirigieren und Komposition am Konservatorium Santa Cecilia. Ausserdem studierte er Klavier und nahm bei Meisterkursen für Dirigieren in New York und Madrid teil.

Macbeth30 Sep; 07, 14, 19 Oct 2018


Barrie Kosky, Inszenierung

Barrie Kosky

Barrie Kosky ist Schauspiel- und Musiktheaterregisseur sowie Intendant und Chefregisseur an der Komischen Oper Berlin. Er inszeniert an Opernhäusern wie der Bayerischen Staatsoper in München, dem Teatro Real Madrid, der Oper Frankfurt, dem Royal Opera House Covent Garden in London, dem Opernhaus Zürich und dem Opernhaus Amsterdam, bei den Bayreuther Festspielen und dem Glyndebourne Festival sowie an Schauspielhäusern wie dem Deutschen Theater Berlin und dem Schauspiel Frankfurt. 1996 war er Künstlerischer Leiter des Adelaide Festivals, von 2001 bis 2005 Co-Direktor des Wiener Schauspielhauses, seit 2012 ist er Intendant und Chefregisseur der Komischen Oper Berlin. Für seine Inszenierung von Aus einem Totenhaus an der Staatsoper in Hannover erhielt er 2009 den Theaterpreis Der Faust, für seine Inszenierung von Castor et Pollux an der English National Opera 2011 den Laurence Olivier Award. 2014 wurde er in der Kategorie Regisseur des Jahres mit dem International Opera Award ausgezeichnet und 2016 in der Kritikerumfrage der internationalen Zeitschrift Opernwelt zum Regisseur des Jahres gewählt. Die Komische Oper Berlin wurde in derselben Zeitschrift für die Spielzeit 2012/13 zum Opernhaus des Jahres ernannt, 2015 folgte der International Opera Award in der Kategorie Ensemble des Jahres. Am Opernhaus Zürich inszenierte Barrie Kosky bereits Puccinis La fanciulla del West, Macbeth und Jewgeni Onegin. Im Sommer 2017 debütierte er mit einer Inszenierung von Wagners Die Meistersinger von Nürnberg bei den Bayreuther Festspielen.

Die Gezeichneten26 Sep; 02, 09, 12, 17, 20, 23 Oct 2018 Macbeth30 Sep; 07, 14, 19 Oct 2018 Eine Frau, die weiss, was sie will!27 Apr 2019


Klaus Grünberg, Bühnenbild und Lichtgestaltung

Klaus Grünberg

Klaus Grünberg stammt aus Hamburg, studierte Bühnenbild bei Erich Wonder in Wien und ist seitdem als freier Bühnenbildner und Lichtdesigner an Theatern und Opernhäusern in Europa sowie in Kuwait und Buenos Aires tätig. Seit vielen Jahren arbeitet er mit dem Komponisten und Regisseur Heiner Goebbels sowie den RegisseurInnen Tatjana Gürbaca und Barrie Kosky zusammen. Seine letzten Arbeiten waren Arnold Schönbergs Moses und Aron und Debussys Pelléas et Mélisande an der Komischen Oper Berlin, Dmitri Schostakowitschs Die Nase am Royal Opera House London und der Komischen Oper Berlin, Die Zauberflöte, Macbeth und Werther am Zürcher Opernhaus sowie Karl Amadeus Hartmanns Simplicius Simplicissimus am Theater Bremen. 1999 eröffnete Klaus Grünberg das MOMOLMA (museum of more or less modern art). Weitere Informationen und Bilder auf www.klausgruenberg.de

Macbeth30 Sep; 07, 14, 19 Oct 2018 Rigoletto20, 23, 30 Jan; 06, 09 Feb 2019


Klaus Bruns, Kostüme

Klaus Bruns

Klaus Bruns, geb. in Mülheim a.d. Ruhr, arbeitet seit fast 30 Jahren als Kostümbildner in Oper und Schauspiel, u.a. an den Schauspielhäusern von Zürich, Frankfurt, Stuttgart, Köln, Leipzig, Hannover, Düsseldorf, Graz, Bochum, dem Residenztheater und den Kammerspielen München, dem Thalia-Theater und dem Schauspielhaus Hamburg, dem Deutschen Theater Berlin, dem Burgtheater Wien, neben anderen vor allem mit der Regisseurin Karin Henkel. Mit Barrie Kosky entstanden Strindbergs „Traumspiel“ am Deutschen Theater Berlin und Shakespeares „Der Kaufmann von Venedig“ am Schauspiel Frankfurt. In der Oper arbeitet er mit Barrie Kosky, Michael Talke, Andreas Homoki, Olivier Tambosi, Michael Schulz, Harry Kupfer, Götz Friedrich, Roger Vontobel, Damiano Michieletto, Christof Loy, Karin Henkel u.a. an den drei Berliner Opernhäusern, der Nürnberger Oper, der Hamburgischen Staatsoper, de Vlaamse Opera Antwerpen, dem Teatro Massimo Bellini in Catania, der Bayerischen Staatsoper München, der Oper Leipzig, dem Teatro Regio Turin, dem Theater an der Wien, den Nationaltheatern in Mannheim und Weimar, dem Rossini Opera Festival in Pesaro und der Oper Amsterdam. Mit Barrie Kosky entstanden neben den genannten Schauspielen an der Oper „Der Ring des Nibelungen“ an der Staatsoper Hannover, „Rusalka“, „Moses und Aron“, „Eugen Onegin“ und „Anatevka“ an der Komischen Oper Berlin, „La fanciulla del West“ und „Macbeth“ am Opernhaus Zürich, „Der feurige Engel“ an der Bayerischen Staatsoper München sowie „Die Meistersinger von Nürnberg“ bei den Bayreuther Festspielen.

Die Gezeichneten26 Sep; 02, 09, 12, 17, 20, 23 Oct 2018 Macbeth30 Sep; 07, 14, 19 Oct 2018


Christian Günther, Choreinstudierung

Christian Günther

Christian Günther stammt aus Freiburg im Breisgau und studierte zunächst Orchesterdirigieren in München. Nach Gastverträgen am Staatstheater Stuttgart, dem Staatstheater am Gärtnerplatz und der Münchner Biennale war er von 2002-2007 Stellvertretender Chordirektor und ab 2004 auch 2. Kapellmeister am Theater Bremen. Seit 2007 ist er Dozent für Dirigieren an der Hochschule für Künste Bremen und leitete dort bis 2012 das Ensemble Atelier Neue Musik. Seit 2008 ist er Stellvertretender Chordirektor an der Hamburgischen Staatsoper. In der Spielzeit 2012/13 leitete er den Chor interimistisch zusammen mit dem Zürcher Chordirektor Janko Kastelic und arbeitet seit 2013 als Stellvertreter von Eberhard Friedrich, dessen Assistent er 2017 auch bei den Bayreuther Festspielen war. In Hamburg betreute er unter anderem die Premiere von Gounods Faust in der Inszenierung von Andreas Homoki und die Premiere von Fürst Igor von Borodin, einer Koproduktion mit dem Opernhaus Zürich. 2018 arbeitete Christian Günther zum ersten Mal mit dem Chor des NDR in einer Einstudierung von Mozarts Don Giovanni zusammen.

Macbeth30 Sep; 07, 14, 19 Oct 2018 La bohème05, 07, 11, 14 Oct 2018


Markus Brück, Macbeth

Markus Brück

Markus Brück begann seine Karriere nach Studien bei Alejandro Ramirez und Kurt Moll 1995 am Theater der Stadt Hagen. 2001 wurde er Ensemblemitglied der Deutschen Oper Berlin, wo er bisher u.a. als Figaro, Chorèbe (Les Troyens), Almaviva, Valentin, Posa, Renato, Marcello, Giorgio Germont, Rigoletto, Wolfram, Balstrode, Leander (Die Liebe zu den drei Orangen), Wotan, Beckmesser, Musiklehrer (Ariadne auf Naxos), Faninal (Rosenkavalier), Peter (Hänsel und Gretel), Fritz (Die tote Stadt), Maurice (Marie Victoire), Egisto (Cassandra), Escamillo (Carmen), Marcello (La bohème) und Michonnet (Adriana Lecouvreur) zu erleben war. Seit 2011 trägt Markus Brück den Titel «Kammersänger der Deutschen Oper». Auch international ist er ein gefragter Vertreter des deutschen, französischen und italienischen Fachs. Gastengagements führten ihn etwa zu den Bregenzer, den Bayreuther und den Salzburger Festspielen, an die Ruhrtriennale in Bochum, an die Staatsopern Hamburg, München und Berlin, die Pariser Bastille, Semperoper Dresden, Theater Basel, Mailänder Scala, Liceu Barcelona und an das New National Theatre in Tokyo. Sein US-Debüt gab Markus Brück in Seattle als Donner (Das Rheingold) und Gunther (Götterdämmerung). Höhepunkte der letzten Spielzeiten waren u.a. sein Debut an der Metropolitan Opera in der Neuproduktion von Der Rosenkavalier als Faninal, die Rollendebüts als Nelusco in Vasco da Gama und als Amonasro in Aida an der Deutschen Oper Berlin sowie sein Debüt am Opernhaus Zürich als Macbeth. In der Spielzeit 2017/18 sang er zudem Rigoletto an der Bayerischen Staatsoper und Saul am Glyndebourne Festival. Seine rege Konzerttätigkeit führte den Künstler u.a. zu den Berliner Philharmonikern, dem BBC Scottish Symphony Orchestra und dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg. Seit 2014 lehrt Markus Brück an der Universität der Künste in Berlin.

Macbeth30 Sep; 07, 14, 19 Oct 2018 Hänsel und Gretel22, 25 Nov; 23, 26, 30 Dec 2018; 27 Jan; 17 Feb; 24 Mar; 25 Apr 2019


Wenwei Zhang, Banco

Wenwei Zhang

Wenwei Zhang wurde in Dalian, China, geboren. Er war 2009/10 Mitglied im Opernstudio der Oper Frankfurt und gab als Lord Rochefort in Anna Bolena sein Debüt. 2009 sang er Orosmane (Zaira) beim Festival de Radio France in Montpellier und wurde Dritter in dem von Plácido Domingo gegründeten Gesangswettbewerb Operalia. In der Spielzeit 2010/11 war er u.a. als Don Basilio (Il barbiere di Siviglia) in Nantes und als Ferrando (Il trovatore) an der Opéra National de Bordeaux zu hören. Ab der Spielzeit 2011/ 12 war Wenwei Zhang Ensemblemitglied der Dortmunder Oper, wo er u.a. als Daland (Der fliegende Holländer), Oroveso (Norma), Warlaam (Boris Godunow), Colline (La bohème), Ferrando (Il trovatore) und Osmin (Die Entführung aus dem Serail) zu hören war. In letzter Zeit gab er zudem sein Rollendebüt als Sarastro an der Opéra de Bordeaux, verkörperte Daland und Palémon (Massenets Thaïs) in Peking, Larkens (La fanciulla del West) an der Opéra Bastille in Paris und sang Don Basilio in Stuttgart. 2013 erhielt er den Theaterpreis «Bajazzo» der Theater- und Konzertfreunde Dortmund. In Zürich ist er seit der Spielzeit 2014/15 Ensemblemitglied und war hier bisher in Il barbiere di Siviglia, Die Frau ohne Schatten, Luisa Miller, Lucia di Lammermoor, Norma, Aida, Les Pêcheurs de Perles, Turandot, Macbeth, I Puritani, Der Freischütz, Lady Macbeth von Mzensk, Don Giovanni, Die Zauberflöte, Parsifal, Turandot sowie in Luisa Miller zu erleben. Im Sommer 2018 gastierte er am National Center for Performing Arts in Peking, wo er Frère Laurent (Roméo et Juliette) und Graf Rodolfo (La sonnambula) sang.

Macbeth30 Sep; 07, 14, 19 Oct 2018 Les Pêcheurs de perles22 Dec 2018; 26, 29 Jan; 01 Feb 2019 Lucia di Lammermoor26, 28 Feb; 05, 10, 14, 19 Mar 2019 Hippolyte et Aricie22, 24, 30 May; 02, 07, 14 Jun 2019 La forza del destino04, 07, 10, 13 Jul 2019


Tatiana Serjan, Lady Macbeth

Tatiana Serjan

Tatiana Serjan, Sopran, studierte am Konservatorium ihrer Heimatstadt St. Petersburg. Ihr internationales Operndebüt gab sie am Teatro Regio in Turin mit der Lady Macbeth in Verdis Macbeth, einer Partie, die sie an vielen grossen Opernhäusern interpretierte, so auch 2017 am Opernhaus Zürich. Zu den Theatern, an denen sie aufgetreten ist, zählen die Scala Milano, die Opernhäuser von Rom, Bologna, Florenz, Parma, Palermo und Ravenna, die Bayerische Staatsoper München, die Staatsoper Hamburg, die Wiener Staatsoper, die Deutsche Oper Berlin, die Semperoper, das Teatro Real in Madrid, das Gran Teatre del Liceu Barcelona, das Teatro Sao Carlos in Lissabon, das Mariinsky-Theater St. Petersburg, die Opern von Dallas und Chicago sowie die Salzburger und Bregenzer Festspiele. Zu ihrem Repertoire gehören Partien wie Amelia (Un ballo in maschera), Leonora (Il trovatore), Aida, Odabella (Attila), Lida (La battaglia di Legnano), Lucrezia (I due Foscari), Norma, Tosca, Maddalena (Andrea Chénier), Susanna (Sancta Susanna), Abigaille (Nabucco), Elvira (Ernani), Amelia (Simon Boccanegra) und die Gräfin in Pique Dame. Sie trat unter der Leitung von Riccardo Muti, Bruno Bartoletti, Daniel Barenboim, James Conlon, Nello Santi, Valery Gergiev, Alain Altinoglu, Carlo Rizzi u.a. auf. Als Konzertsängerin war sie u.a. in Schostakowitschs 14. Sinfonie in Lissabon und in Verdis Requiem unter Muti in London und Chicago zu erleben. In der Spielzeit 2017/18 gastierte sie als Aida an der Deutschen Oper Berlin, als Tosca an der Staatsoper Hamburg und als Adriana Lecouvreur am Verbier Festival.

Macbeth30 Sep; 07, 14, 19 Oct 2018


Justyna Bluj, Kammerfrau der Lady Macbeth

Justyna Bluj

Justyna Bluj wurde in Polen geboren und studierte an der Academy of Music in Krakau bei Olga Pop­wicz Gesang. Sie besuchte zudem Meisterklassen bei Neil Shicoff, Piotr Beczala, Helmut Deutsch, Marek Rzepka, Paola Larini u.a. Ab der Spielzeit 2016/17 war sie Mitglied der Opera Academy an der Polish National Opera in Warschau und 2017 zu­dem Stipendiatin der Eugenia Jütting Stiftung. Sie war in verschiedenen Produktionen der Polish National Opera zu erleben, u.a. in der Produktion About the Kingdom of Day and Night and Magic Instruments basierend auf Mozarts Zauberflöte, als Nonne in Der feurige Engel, eine Produktion, mit der Justyna Bluj auch am Festival d’Aix en Provence gastierte, sowie in einem Liederabend mit Helmut Deutsch. Zu ihrem Repertoire gehören ausserdem u.a. Erste Dame (Die Zauberflöte) und die zweite Frau in Dido und Aeneas. Seit 2018/19 ist sie Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich.

Macbeth30 Sep; 07, 14, 19 Oct 2018 Rigoletto20, 23, 30 Jan; 06, 09 Feb 2019 Il barbiere di Siviglia17, 19, 22, 25 May 2019 Sweeney Todd13, 16, 21, 23, 28, 30 Dec 2018; 02, 05, 11 Jan 2019


David Junghoon Kim, Macduff

David Junghoon Kim

David Junghoon Kim stammt aus Südkorea. Er schloss seine Gesangsausbildung an der Seoul National University ab und war danach von 2015 bis 2017 Stipendiat im Jette Parker Young Artist Programme am Royal Opera House in London. Er ist Preisträger des Francisco Viñas Wettbewerbs, des Voci Verdiane Wettbewerbs und der International Singing Competition in Toulouse. Am Covent Garden in London sang er zahlreiche Partien, u.a. war er als Lord Arturo Bucklaw (Lucia di Lammermoor), als Ruiz (Il trovatore), Flavio (Norma), Nathanaël (Les Contes d’Hoffmann), Gastone (La traviata), Augustin Moser (Die Meistersinger von Nürnberg), Il conte di Lerma (Don Carlo), Pong (Tudandot) und Macduff zu erleben. Dabei arbeitete er mit Dirigenten wie Gianandrea Noseda, Antonio Pappano, Daniele Rustioni und Bertrand de Billy. In der Spielzeit 2017/18 gab er zudem sein Debüt an der Oper Köln als Alfredo in La traviata, an der Grange Park Opera (UK) als Roméo in Roméo et Juliette und an der Opera Rara in London in der Uraufführung von Donizettis L’Ange de Nisida.

Macbeth30 Sep; 07, 14, 19 Oct 2018 La bohème05, 07 Oct 2018


Leonardo Sanchez, Malcolm

Leonardo Sanchez

Leonardo Sánchez stammt aus Mexiko, wo er seinen Bachelor an der Universidad De Las Americas Puebla abschloss. Er gewann als einer der jüngsten Sänger des Landes das Plácido Domingo Stipendium. Zudem war er Preisträger verschiedener Gesangswettbewerbe in Mexiko (u.a. Sinaloa International Singing Competition und Carlo Morelli Gesangswettbewerb). 2016 debütierte er als Arturo in Lucia di Lammermoor im Palacio de Bellas Artes in Mexiko-Stadt. 2017/18 war er als Alfredo (La traviata) am Teatro Bicentenario, als Don Anchise in La finta giar­diniera mit dem National Chamber Orchestra Mexico und als Don Ottavio (Don Giovanni) im Teatro Estatal de Yucatan zu hören. Zu seinem Repertoire gehören ausserdem Rinuccio in Puccinis Gianni Schicchi, Nemorino in Donizettis L’elisir d’amore und Rafael in Serranos La dolorosa. Leonardo Sánchez war zudem als Solist in Beethovens 9. Sinfonie und in Saint-Saëns Weihnachtsoratorium zu hören. Seit 2018/19 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich.

Macbeth30 Sep; 07, 14, 19 Oct 2018 Der Rosenkavalier23, 27 Feb; 03 Mar 2019 Le nozze di Figaro16, 28 Jun; 03, 06 Jul 2019 Il barbiere di Siviglia17, 19, 22, 25 May 2019 Sweeney Todd13, 16, 21, 23, 28, 30 Dec 2018; 02, 05, 11 Jan 2019


Wojciech Rasiak, Arzt

Wojciech Rasiak

Wojciech Rasiak, Bass, stammt aus Polen und schloss sein Gesangsstudium an der Academy of Music in Poznań in der Klasse von Andrzej Ogórkiewicz ab. Er ist Preisträger verschiedenster Gesangswettbewerbe u.a. in Vrable, in Katowice, Mlawa und beim «Vox populi» in Jelenia Góra. Er besuchte Masterklassen bei Matjaz Robavs, Piotr Miciński, Eva Blahova, Helena Zubanovich und Bogdan Makal. 2014 debütierte er am Teatr Wielki in Poznań in der Titelpartie von Le nozze di Figaro und als Arzt in Macbeth. Er ist zudem immer wieder auf der Konzertbühne zu hören, so mit den Philharmonischen Orchestern von Poznan, Bydgoszcz und Opole, mit welchem er als Solist bei der Johannespassion zu hören war. Ab 2016 war er Mitglied der Opera Academy am Teatr Wielki in Warschau, wo er Gesangsunterricht u.a. von Eytan Pessen, Neil Shicoff und Olga Pasiecznik erhielt. Seit der Spielzeit 2018/19 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich.

Macbeth30 Sep; 07, 14, 19 Oct 2018 Elektra11, 14 Jul 2019 Il barbiere di Siviglia17, 19, 22, 25 May 2019


Richard Walshe, Diener Macbeths, Mörder

Richard Walshe

Richard Walshe wurde in England geboren und studierte an der Royal Academy of Music in London, wo er 2016 sein Studium abschloss. Anschliessend absolvierte er das Ausbildungsprogramm der Royal Academy Opera bei Mark Wildman und Iain Ledingham. 2016 gewann er den Richard Lewis/ Jean Shanks Award der Royal Academy of Music, 2017 den Audrey Strange Memorial Prize bei der Royal Over-Seas League sowie den 2. Preis und den Publikumspreis bei der Mozart Singing Competition in England. Er debütierte im Rahmen des Christine Collins Young Artists Programme als Colline (La bohème) an der Opera Holland Park und sang die Rolle bei einer konzertanten Aufführung der Northern Ireland Opera. An der Royal Academy Opera hat er Figaro (Le nozze di Figaro), Melisso (Alcina), Leporello (Don Giovanni), Brown (Die Dreigroschenoper) und Amantio di Nicolao (Gianni Schicchi) gesungen. Als Teilnehmer des Young Singers Project übernahm er bei den Salzburger Festspielen 2017 die Rolle des Herrn Eiler in Der Schauspieldirektor für Kinder. Im Sommer 2018 war er Mitglied des Glyndebourne Festival Chors, und seit 2018/19 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich.

Macbeth30 Sep; 07, 14, 19 Oct 2018 Le Grand Macabre07, 10, 13, 16, 21, 24 Feb; 02 Mar 2019 Elektra11, 14 Jul 2019 Il barbiere di Siviglia17, 19, 22, 25 May 2019 Sweeney Todd13, 16, 21, 23, 28, 30 Dec 2018; 02, 05, 11 Jan 2019