0/0

Maria Stuarda

Tragedia lirica in two acts by Gaetano Donizetti (1797-1848)
Libretto by Giuseppe Bardari
after the eponymous tragedy by Friedrich Schiller

Musical director Enrique Mazzola Producer David Alden Stage and costume design Gideon Davey Lighting designer Martin Gebhardt Dramaturgy Fabio Dietsche
Elisabetta I., Königin von England
Maria Stuarda, Königin von Schottland
Roberto, Graf von Leicester
Paolo Fanale
Giorgio Talbot
Lord Guglielmo Cecil
André Courville
Anna Kennedy

In Italian with German and English surtitles. Duration 2 H. 40 Min. incl. intermission after 1st part after approx. 1 H. 05 Min. Introduction 45 min before the performance.

Dates & Tickets

September 2020

Sun

27

Sep
20.00

Maria Stuarda

Opera by Gaetano Donizetti
Price F
Belcanto subscription

October 2020

Sun

04

Oct
20.00

Maria Stuarda

Opera by Gaetano Donizetti
Price F
Sunday subscription D, Italian opera subscription

Wed

07

Oct
19.00

Maria Stuarda

Opera by Gaetano Donizetti
Price F
Mixed subscription B

Sun

11

Oct
13.00

Maria Stuarda

Opera by Gaetano Donizetti
Price H
AMAG people's performance subscription

Thu

15

Oct
20.00

Maria Stuarda

Opera by Gaetano Donizetti
Price F
Choice subscription

Good to know

Abstract

Maria Stuarda

Abstract

Maria Stuarda

Trailer «Maria Stuarda»

Gallery

 

Photos «Maria Stuarda»

Diana Damrau sings Maria Stuarda

Enrique Mazzola conducts «Maria Stuarda»

Program book

Maria Stuarda

Maria Stuarda

Synopsis

Maria Stuarda

Synopsis

Maria Stuarda

Biographies


Enrique Mazzola, Musical director

Enrique Mazzola

Enrique Mazzola ist seit 2019/20 designierter Generalmusikdirektor der Lyric Opera von Chicago. Er ist Erster ständiger Gastdirigent an der Deutschen Oper Berlin und war von 2012-2019 Musikdirektor des Orchestre National d’Île-de-France. 2018 wurde er in Frankreich zum «Chevalier de l’ordre des Arts et des Lettres» erklärt. Geboren in Barcelona, studierte er Geige und Klavier. Später schloss sich ein Dirigier- und Kompositionsstudium am Konservatorium «Giuseppe Verdi» in Mailand an. Opernengagements führten ihn u.a. nach Glyndebourne (L’elisir d’amore, Don Pasquale, Poliuto), ans Théâtre des Champs-Elysées (Tancredi, Don Pasquale), Maggio Musicale Fiorentino (L’italiana in Algeri), New National Theatre Tokyo (Don Giovanni), Opéra du Rhin (Macbeth), Deutsche Oper Berlin (Il barbiere di Siviglia, Falstaff, Der fliegende Holländer, Le Prophète), Bolschoi-Theater (La sonnambula), Mailänder Scala (Don Pasquale), Opernhaus Zürich (Il barbiere di Siviglia, Maria Stuarda, Il turco in Italia), New Yorker Met sowie an die Festivals von Aix-en-Provence und zum Rossini Opera Festival. In der zeitgenössischen Musik dirigierte er u.a. die Uraufführung von Alberto Collas Il processo an der Scala und Arnaldo de Felices Medusa an der Bayerischen Staatsoper. Unlängst leitete er La cenerentola am Théâtre des Champs-Elysées, Don Pasquale an der Wiener Staatsoper und La Fille du régiment an der Met in New York. Im Sommer 2019 dirigierte er bei den Bregenzer Festspielen die Neuproduktion Rigoletto, bei den Salzburger Festspielen die Wiener Philharmoniker mit Orphée aux enfers sowie an der Lyric Opera Chicago Luisa Miller.

Maria Stuarda27 Sep; 04, 07, 11, 15 Oct 2020


David Alden, Producer

David Alden

David Alden zählt zu den einflussreichsten Regisseuren der Gegenwart. Für seine Arbeit wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, so etwa kürzlich mit dem «Olivier Award» für seine Inszenierung von Janáčeks Jenůfa – eine Koproduktion der English National Opera mit der Houston Grand Opera und der Washington National Opera. Seine langjährige Zusammenarbeit mit der Bayerischen Staatsoper wurde gleich zweimal honoriert: 2001 mit dem «Bayerischen Theaterpreis» und 2006 wurde im Rahmen der Münchner Opernfestspiele eine Auswahl seiner dort inszenierten Produktionen wiederaufgenommen, darunter Ariodante, La forza del destino und Tannhäuser. Weitere bedeutende Produktionen an der Bayerischen Staatsoper waren Il ritorno d’Ulisse in patria, Pique Dame, Lulu, La donna del lago sowie Der Ring des Nibelungen. Zusammen mit seinem Bruder Christopher Alden inszenierte er halbszenische Vorstellungen der drei Mozart/Da Ponte-Opern mit dem Chicago Symphony Orchestra unter Daniel Barenboim. Seine Arbeit führte ihn u.a. an die New-Yorker Met, die Lyric Opera of Chicago, die Komische Oper Berlin, die Volksoper Wien, die English National Opera, die New Israeli Opera in Tel Aviv, das Teatro Real Madrid sowie an die Opernhäuser von Dallas, Köln, Frankfurt und Graz. In der Spielzeit 2016/17 inszenierte er Les Huguenots an der Deutschen Oper Berlin, Billy Budd am Bolschoi-Theater Moskau, Semiramide in München und Catalanis Loreley für die St. Galler Festspiele. Seine Produktionen von Thomas Adès Powder her Face für das Aldeburgh Festival, Ariodante für die English National Opera sowie Rodelinda, Rinaldo und Tannhäuser für die Bayerische Staatsoper sind auf DVD erhältlich.

Maria Stuarda27 Sep; 04, 07, 11, 15 Oct 2020


Gideon Davey, Stage and costume design

Gideon Davey

Gideon Davey, geboren in Bristol, ist Kostüm- und Bühnenbildner für Theater, Film und Fernsehen. Enge Zusammenarbeiten verbinden ihn mit den Regisseuren David Alden und Robert Carsen. Zudem wirkte er u.a. in Produktionsteams unter Andreas Homoki, Jetske Mijnssen, Floris Visser, Stephen Lawless und Jasmina Hadziahmetovic mit. Seine Kostüme für David Aldens Inzenierung von Il ritorno d’Ulisse in patria an der Staatsoper in München brachten ihm die Auszeichnung «Kostümbildner des Jahres 2005» der Zeitschrift Opernwelt ein. Zu Gideon Daveys jüngsten Arbeiten gehören Wozzeck, Agrippina und Platée am Theater an der Wien mit Robert Carsen, Luisa Miller an der Staatsoper Hamburg mit Andreas Homoki, Semele bei den Händel-Festspielen Karlsruhe mit Floris Visser, Alfredo Catalanis Loreley am Theater St. Gallen und Pique Dame an der English National Opera mit David Alden sowie Luigi Rossis Orfeo an der Opéra national de Lorraine mit Jetske Mijnssen. Am Opernhaus Zürich entwarf er bisher Kostümbilder für Das Gespenst von Canterville, Robin Hood und sowohl Bühne wie Kostüme für Der Zauberer von Oz. Zuletzt entwarf er das Bühnenbild für Eugen Onegin und Don Carlo an der Oper Graz (Regie: Jetske Mijnssen), am Opernhaus Zürich wirkte er in den Neuproduktionen Idomeneo (Bühne), Hippolyte et Aricie (Kostüme), Maria Stuarda und Hänsel und Gretel (Bühne und Kostüme) mit und schuf die Kostüme für Lohengrin (Regie: David Alden ) am Royal Opera House London und Bühne und Kostüme für Giulio Cesare (Regie: R. Carsen) an der Scala in Mailand.

Maria Stuarda27 Sep; 04, 07, 11, 15 Oct 2020


Martin Gebhardt, Lighting designer

Martin Gebhardt

Martin Gebhardt war Lichtgestalter und Beleuchtungsmeister bei John Neumeiers Hamburg Ballett. Ab 2002 arbeitete er mit Heinz Spoerli und dem Ballett Zürich zusammen. Ballettpro­duk­­­tionen der bei­den Compagnien führten ihn an re­­­­nom­­­mierte Theater in Eu­ro­­pa, Asien und Amerika. Am Opernhaus Zürich schuf er das Lichtdesign für In­szenie­run­gen von Jürgen Flimm, Grischa Asagaroff, Matthias Hartmann, David Pountney, Moshe Leiser/Patrice Caurier, Da­miano Mi­chie­­letto und Achim Freyer. Bei den Salzburger Festspielen kreierte er die Lichtgestaltung für La bohème und eine Neufassung von Spoerlis Der Tod und das Mädchen. Seit der Spielzeit 2012/13 ist Martin Gebhardt Leiter des Beleuchtungswesens am Opernhaus Zürich. Eine enge Zu­sam­men­arbeit verbindet ihn heute mit dem Cho­reo­grafen Christian Spuck (u.a. Win­ter­­reise, Nussknacker und Mause­könig, Messa da Requiem, Anna Karenina, Woy­zeck, Der Sandmann, Leonce und Lena, Das Mädchen mit den Schwefelhölzern). In jüngster Zeit war er ausserdem Lichtdesigner für die Choreografen Edward Clug (u.a. Strings, Le Sacre du printemps und Faust in Zürich; Petruschka am Moskauer Bolschoitheater), Alexei Ratmansky, Wayne McGregor, Marco Goecke, und Douglas Lee. Mit Christoph Mar­tha­ler und Anna Viebrock arbeitete er beim Händel-Abend Sale und Rossinis Il viaggio a Reims in Zürich sowie bei Lulu an der Hamburgischen Staatsoper zu­sam­men. 2020 gestaltet er das Licht an der Oper Genf für Les Huguenots in der Regie von Jossi Wieler und Sergio Morabito.

Die Csárdásfürstin24, 27 Sep; 04, 08, 11 Oct 2020 Maria Stuarda27 Sep; 04, 07, 11, 15 Oct 2020 Dornröschen10, 14, 17, 18, 27, 29, 31 Oct; 07, 08 Nov; 18, 20, 26 Dec 2020; 11, 24, 28 Mar 2021 Il viaggio a Reims15, 20, 23, 27, 30 Dec 2020; 01, 03 Jan 2021 Balcão de Amor16, 17, 20, 22, 24, 27, 29, 30, 31 Jan; 05 Feb 2021 Winterreise13, 19, 20, 21, 28 Feb; 04 Mar; 07, 17 Apr 2021 Orphée et Euridice14, 18, 21, 26, 28 Feb; 05, 14, 19, 23 Mar 2021 Impulse24, 25, 26, 27 Feb; 21 Mar; 09 Apr 2021 Anna Karenina15, 20, 27, 29 Nov; 04, 11, 12 Dec 2020


Salome Jicia, Elisabetta I., Königin von England

Salome Jicia

Salome Jicia stammt aus Georgien. Nach dem Abschluss ihres Klavierstudiums begann sie ihre Gesangsausbildung in ihrem Heimatland und setzte diese bald darauf an der Santa Cecilia Akademie in Rom bei Renata Scotto sowie an der Rossini Opera Akademie bei Maestro Alberto Zedda fort. Sie ist Preisträgerin zahlreicher internationaler Gesangswettbewerbe, darunter der Grand-Prix am International Music Festival in der Türkei. Sie gab zahlreiche Konzerte in Berlin, Polen und Georgien, wo sie u.a. auch mit José Carreras auf der Bühne stand. An der Staatsoper in Tiflis sang sie die Aspasia (Mitridate, re di Ponto). Diese Rolle verkörperte sie auch am Armel-Musikfestival in Budapest. Des Weiteren war sie als Rosina (La finta semplice) in Como, Cremona und Pavia, als Contessa di Foleville (Il viaggio a Reims) in Pesaro und in Semiramide in der Tschaikowski Concert Hall im Rahmen des 10. internationalen Musikfestivals in Moskau zu sehen. In der Spielzeit 2016/17 ist sie als Elena (La donna del lago) am Rossini Opera Festival in Pesaro, Violetta (La traviata) in Jesi, Semiramide an der Opéra National de Lorraine in Nancy sowie als Sifare (Mitridate, re di Ponto) an der Royal Opera in London zu erleben. 

Maria Stuarda27 Sep; 04, 07, 11, 15 Oct 2020


Diana Damrau, Maria Stuarda, Königin von Schottland

Diana Damrau

Die Sopranistin Diana Damrau ist seit vielen Jahren ständiger Gast auf den Bühnen der international führenden Opern- und Konzerthäusern sowie Festivals. Nach ihrem Studium an der Musikhochschule Würzburg und Festengagements in Würzburg, Mannheim und Frankfurt begann sie 2002 ihre freiberufliche Laufbahn. Ihr umfangreiches Repertoire liegt im Lyrischen und Koloraturfach und beinhaltet die Titelrollen in Lucia di Lammermoor (La Scala di Milano, Bayerische Staatsoper München, Metropolitan Opera New York, Royal Opera House London), Manon (Wiener Staatsoper, Metropolitan Opera) und La traviata (La Scala, Metropolitan Opera, Royal Opera House, Opéra National de Paris und Bayerische Staatsoper) sowie die Königin der Nacht (Metropolitan Opera, Salzburger Festspiele, Wiener Staatsoper, Royal Opera House). Zudem ist die Sopranistin immer wieder mit zeitgenössischem Repertoire auf der Opernbühne zu erleben. Speziell für sie komponiert wurden die Titelrolle in Iain Bells A Harlot’s Progress (Theater an der Wien 2013) und die beiden Rollen der Drunken Woman und Gym Instructress in Lorin Maazel’s 1984 (Royal Opera House 2005). 2007 wurde Diana Damrau zur Kammersängerin der Bayerischen Staatsoper ernannt, ihre Solo-Alben schon mehrfach mit dem ECHO Klassik ausgezeichnet. Neben der Oper nehmen Liederabende einen grossen Raum im Schaffen der Sängerin ein, bei denen sie oft mit den Pianisten Helmut Deutsch oder Craig Rutenberg als künstlerische Partner auftritt. In der Spielzeit 2017/18 singt sie u.a. Lucia an der Bayerischen Staatsoper, Marguerite (Faust) und Maria Stuarda an der Deutschen Oper Berlin und Marguerite de Valois in einer Neuproduktion von Les Huguenots an der Pariser Oper.

Maria Stuarda27 Sep; 04, 07, 11, 15 Oct 2020


Nicolas Testé, Giorgio Talbot

Nicolas Testé

Der französische Bass-Bariton Nicolas Testé studierte an der Opéra National de Paris und im Centre de Formation Lyrique in Paris. 1998 gewann er den zweiten Platz beim “Voix Nouvelles”-Wettbewerb. Er gastiert regelmässig auf internationalen Bühnen, u.a. an der Metropolitan Opera New York, der Staatsoper München, der Los Angeles Opera, der Deutschen Oper Berlin, der Opéra National de Paris, am Teatro San Carlo in Neapel, dem Grand Théâtre de Gènéve, am Teatro La Fenice in Venedig, am Theater an der Wien sowie beim Glyndebourne Festival und bei den Chorégies d’Orange. Konzertant war er u.a. im Festspielhaus Baden-Baden, in der Elbphilharmonie Hamburg, der Semperoper Dresden, der Philharmonie München, im Teatro Colón in Buenos Aires, der Shanghai Symphony Hall und in der Suntory Hall in Tokio zu erleben. Neben seinem Debüt an der Staatsoper München in La bohème (Colline) debütierte Nicolas Testé in der Saison 2015/2016 an der San Francisco Opera in Lucia di Lammermoor (Raimondo) und gastierte an der Met in einer Neuinszenierung von Les Pêcheurs de perles (Nourabad). Zudem sang er Raimondo an der Deutschen Oper Berlin, Sir Giorgio (I puritani) am Teatro Real in Madrid und Doktor Grenvil (La traviata) in Orange. 2016/2017 war er in München als Colline und Raimondo, in New York als Zuniga (Carmen), in Paris als Abimélech (Samson et Dalila) und in Los Angeles als die vier Gegenspieler in Les Contes d’Hoffmann zu hören. In der Spielzeit 2017/18 singt Nicolas Testé u.a. Don Basilio (Il barbiere di Siviglia) in Paris und Raimondo in München. Geplant sind Méphisto (Faust), Alvise (La Gioconda) und Giorgio Talbot (Maria Stuarda) an der Deutschen Oper Berlin.

Maria Stuarda27 Sep; 04, 07, 11, 15 Oct 2020


Katia Ledoux, Anna Kennedy

Katia Ledoux

Katia Ledoux (Mezzosopran) wurde in Paris geboren und wuchs in Österreich auf. Mit sechs Jahren begann sie bei den Schubert Sängerknaben in Wien zu singen und gewann 2008 den ersten Preis beim Jugendgesangswettbewerb „Prima la Musica“. Seit 2016 studiert sie bei Prof. Ulf Bästlein an der Kunstuniversität Graz. 2017 war sie Preisträgerin des «Feruccio Tagliavini» Gesangswettbewerbs, 2018 war sie Stipendiatin in Bayreuth und im selben Jahr gewann sie den Pressepreis bei der «International Vocal Competition» in ‘s-Hertogenbosch. 2019 war sie Preisträgerin der «Belvedere Competition» und gewann den ersten Preis beim «Nordfriesischen Liedpreis». Auf der Bühne war sie bisher als Maddalena in Rigoletto beim Passion Opera Festival zu erleben sowie als Marcellina in Le nozze di Figaro u.a. am Stadttheater Schaffhausen, der Kammeroper Schönbrunn, der Sommerserenade Graz und am Stadttheater Wels und als Zita in Gianni Schicchi am Schlosstheater Schönbrunn. Zudem gehören Rollen wie Nerone (L’incoronazione di Poppea), Ganymed (Die schöne Galathée), Sulpice (La fille du régiment), Dorabella (Così fan tutte) und Mme de Croissy (Les Dialogues des Carmélites) zu ihrem Repertoire. Im Frühjahr 2014 trat sie bei einer Gedenkveranstaltung im österreichischen Parlament in der Oper Brundibár von Hans Krása auf, 2017 debütierte sie an der Oper Graz als Mutter in Amahl and the night visitors von Gian Carlo Menotti. Beim Festival Steirischer Herbst sang sie im selben Jahr in der Uraufführung Electric Dreams von Matthew Shlomowitz. Im Juni 2019 gab sie ihr Debüt als Geneviève in Pelléas et Mélisande an De Nationale Opera Amsterdam mit dem Concertgebouw Orchester. Ab der Spielzeit 2019/20 gehört sie zum Internationalen Opernstudio des Opernhauses Zürich.

Maria Stuarda27 Sep; 04, 07, 11, 15 Oct 2020 Manon22, 25, 28 Nov; 03, 05 Dec 2020 Madama Butterfly22 Jun 2021 Viva la mamma08, 12, 14, 16, 19 May 2021 Gala Concert of the International Opera Studio05 Jul 2021