0/0

Sweeney Todd

The Demon Barber of Fleet Street, A Musical Thriller by Stephen Sondheim (*1930)
Music and lyrics by Stephen Sondheim
Script by Hugh Wheeler after the play by Christopher Bond

Musical director David Charles Abell Producer Andreas Homoki Gesamtausstattung Michael Levine Costumes Annemarie Woods Lighting designer Franck Evin Choir director Janko Kastelic Choreography Arturo Gama Dramaturgy Beate Breidenbach
Sweeney Todd
Anthony Hope
Beggar Woman
Judge Turpin
The Beadle
Tobias Ragg
Pirelli
Barry Banks
Solisten
Justyna Bluj (09, 13, 16, 21, 23, 28, 30 Dec / 02, 05, 11 Jan)
Asahi Wada (09, 13, 16, 21, 23, 28, 30 Dec / 02, 05, 11 Jan)
Leonardo Sánchez (09, 13, 16, 21, 23, 28, 30 Dec / 02, 05, 11 Jan)
Thobela Ntshanyana (09, 13, 16, 21, 23, 28, 30 Dec / 02, 05, 11 Jan)
Dean Murphy (09, 13, 16, 21, 23, 28, 30 Dec / 02, 05, 11 Jan)
Jamez McCorkle (09, 13, 16, 21, 23, 28, 30 Dec / 02, 05, 11 Jan)
Richard Walshe (09, 13, 16, 21, 23, 28, 30 Dec / 02, 05, 11 Jan)

In English with German and English surtitles. Introduction 45 min before the performance.
Introductory matinee on 25 Nov 2018.

Dates & Tickets

December 2018

Sun

09

Dec
19.00

Sweeney Todd

Musical by Stephen Sondheim , Premiere
Price G: CHF 320 / 250 / 220 / 98 / 38 / 29
Premiere subscription

Thu

13

Dec
19.00

Sweeney Todd

Musical by Stephen Sondheim
Price F: CHF 270 / 216 / 184 / 98 / 38 / 29
Premiere subscription B

Sun

16

Dec
14.00

Sweeney Todd

Musical by Stephen Sondheim
Price F: CHF 270 / 216 / 184 / 98 / 38 / 29
Sunday subscription A

Fri

21

Dec
19.00

Sweeney Todd

Musical by Stephen Sondheim
Price F: CHF 270 / 216 / 184 / 98 / 38 / 29
Friday subscription A

Sun

23

Dec
18.00

Sweeney Todd

Musical by Stephen Sondheim
Price F: CHF 270 / 216 / 184 / 98 / 38 / 29
Sunday subscription C

Fri

28

Dec
19.00

Sweeney Todd

Musical by Stephen Sondheim
Price F: CHF 270 / 216 / 184 / 98 / 38 / 29
Mixed subscription C

Sun

30

Dec
20.00

Sweeney Todd

Musical by Stephen Sondheim
Price F: CHF 270 / 216 / 184 / 98 / 38 / 29
Good mood subscription, Choice subscription

January 2019

Wed

02

Jan
14.00

Sweeney Todd

Musical by Stephen Sondheim
Price F: CHF 270 / 216 / 184 / 98 / 38 / 29
Sunday subscription B

Sat

05

Jan
20.00

Sweeney Todd

Musical by Stephen Sondheim
Price F: CHF 270 / 216 / 184 / 98 / 38 / 29
Saturday subscription

Fri

11

Jan
19.30

Sweeney Todd

Musical by Stephen Sondheim
Price F: CHF 270 / 216 / 184 / 98 / 38 / 29
Mixed subscription A

Good to know

Abstract

Sweeney Todd

Abstract

Sweeney Todd

Biographies


David Charles Abell, Musikalische Leitung

David Charles Abell

David Charles Abell, geboren in North Carolina, studierte an der Yale University und an der Juilliard School und erhielt Unterricht bei Leonard Bernstein und Nadia Boulanger. Er dirigiert ein breites Repertoire, das Oper und klassische Konzerte sowie Filmmusik und Musicals umfasst. Er hat mit zahlreichen britischen Orchestern zusammengearbeitet, darunter die London Symphony, das London Philharmonic, Royal Philharmonic, BBC Symphony Orchestra und die Bournemouth Symphony. International ist er mit den Wiener Symphonikern, dem Orchester Philharmonique de Radio France, Atlanta und Cincinnati Symphony, Hong Kong Philharmonic, Iceland Symphony, West Australian Symphony u.v.m. aufgetreten. Im Musiktheater-Bereich dirigiert er regelmässig an der Cincinnati Opera und an der Lyric Opera of Kansas City. Im Herbst 2017 gab er sein Debüt an der Opera Philadelphia mit der Zauberflöte in der Regie von Barrie Kosky. Cole Porters Kiss Me, Kate dirigierte er beim Glimmerglass Festival in Cooperstown, an der Opera North in Leeds, am Théâtre du Châtelet in Paris sowie am Théâtre de la Ville de Luxembourg. Am Théâtre du Châtelet dirigierte er zudem die drei Sondheim-Musicals Sweeney Todd, Sunday in the Park with George und Into the Woods. Nach seinem Debüt an der English National Opera in London mit Sweeney Todd 2015 kehrte er dorthin zurück mit Rodgers & Hammersteins Musical Carousel. 2018 leitete er bisher Rigoletto in Kansas City, Jewgeni Onegin am Hawaii Opera Theatre in Honolulu und das BBC Symphony Orchestra bei einem Leonard Bernstein-Songfest. Geplant ist u.a. West Side Story beim Glimmerglass Festival und an der Oper in Kansas City.

Sweeney Todd13, 16, 21, 23, 28, 30 Dec 2018; 02, 05, 11 Jan 2019


Andreas Homoki, Inszenierung

Andreas Homoki

Andreas Homoki wurde als Sohn einer ungarischen Musikerfamilie 1960 in Deutschland geboren und studierte Schulmusik und Germanistik in Berlin (West). 1987 ging Andreas Homoki als Regieassistent und Abendspielleiter an die Kölner Oper, wo er bis 1993 engagiert war. In den Jahren 1988 bis 1992 war er ausserdem Lehrbeauftragter für szenischen Unterricht an der Opernschule der Musikhochschule Köln. Hier entstanden erste eigene Inszenierungen. 1992 führte ihn seine erste Gastinszenierung nach Genf, wo seine Deutung der Frau ohne Schatten internationale Beachtung fand. Die Inszenierung, die später auch am Pariser Théâtre du Châtelet gezeigt wurde, erhielt den französischen Kritikerpreis des Jahres 1994. Von 1993 bis 2002 war Andreas Homoki als freier Opernregisseur tätig und inszenierte u.a. in Köln, Hamburg, Genf, Lyon, Leipzig, Basel, Berlin, Amsterdam und München. Bereits 1996 debütierte er an der Komischen Oper Berlin mit Falstaff, es folgten Die Liebe zu drei Orangen (1998) sowie im Jahre 2000 Die lustige Witwe. 2002 wurde Andreas Homoki als Nachfolger von Harry Kupfer zum Chefregisseur der Komischen Oper Berlin berufen, deren Intendant er 2004 wurde. Neben seinen Regiearbeiten an der Komischen Oper Berlin inszenierte er während seiner Intendanz u.a. am Théâtre du Châtelet in Paris, an der Bayerischen Staatsoper München, am New National Theatre Tokyo, an der Sächsischen Staatsoper Dresden und der Hamburgischen Staatsoper. Im Juli 2012 inszenierte er unter der musikalischen Leitung von William Christie David et Jonathas von Marc-Antoine Charpentier für das Festival in Aix-en-Provence – eine Produktion, die später auch u.a. in Edinburgh, Paris und New York gezeigt wurde. Seit Beginn der Spielzeit 2012/13 ist Andreas Homoki Intendant des Zürcher Opernhauses und inszenierte seither Der fliegende Holländer (Koproduktion mit der Mailänder Scala und der Norwegischen Staatsoper Oslo), Lady Macbeth von Mzensk, Fidelio, Juliette, Lohengrin (Koproduktion mit der Wiener Staatsoper), Luisa Miller (Hamburgische Staatsoper), Wozzeck, My Fair Lady (Komische Oper Berlin), I puritani, Medée, Das Land des Lächelns sowie zuletzt die Uraufführung von Heinz Holligers Lunea. Andreas Homoki ist seit 1999 Mitglied der Akademie der Künste Berlin.

La forza del destino04, 07, 10, 13 Jul 2019 Sweeney Todd Nabucco


Michael Levine, Gesamtausstattung

Michael Levine

Michael Levine stammt aus Kanada. Er studierte an der Central School of Art and Design in London und ist seit 35 Jahren international als Bühnen- und Kostümbildner tätig. Zu seinen neusten Arbeiten zählen u.a. Wings am Londoner Young Vic Theatre (Regie: Natalie Abrahami), The Rakes Progress beim Festival d’Aix-en-Provence (Regie: Simon McBurney), Billy Budd in Madrid (Regie: Deborah Warner), Le Petit Prince mit dem National Ballet of Canada (Choreografie: Guillaume Cote), Benjamin Dèrniere Nuit an der Opéra de Lyon (Regie: John Fulljames), Hänsel und Gretel an der Oper Amsterdam, The Encounter und A Disappearing Number für die Complicité, Between Worlds an der English National Opera, Madama Butterfly an der ENO und der Met New York (Regie: Anthony Minghella), Die Zauberflöte (Regie: Simon McBurney) an der Nederlandse Opera, der ENO und beim Festival d’Aix-en-Provence, Die Zauberflöte (Regie: Robert Carsen) in Baden-Baden und Paris, The Rape of Lucretia am Glyndebourne Festival, Parsifal in Lyon, an der Met und der Canadian Opera Company, Don Giovanni und Les Contes d’Hoffmann an der Scala Milano, Rigoletto für die COC, Tannhäuser am Royal Opera House London, A Dog’s Heart an der Oper Amsterdam, der Scala und in Lyon, The Showgirl Must go on für Bette Midler in Las Vegas, Der fliegende Holländer am ROH, Der Ring für die COC und Capriccio in Paris. Zu Michael Levines nächsten Projekten zählt Die tote Stadt an der Komischen Oper Berlin. Am Opernhaus Zürich arbeitete er zuletzt mit Andreas Homoki für Wozzeck und Robert Carsen für Pique Dame. 1981 wurde Michael Levine zum Chevalier des Arts et Lettres ernannt.

Sweeney Todd13, 16, 21, 23, 28, 30 Dec 2018; 02, 05, 11 Jan 2019 Madama Butterfly30 Nov; 02, 08, 14 Dec 2018


Annemarie Woods, Kostüme

Annemarie Woods

Annemarie Woods gewann gemeinsam mit dem Regisseur Sam Brown den Ring Award in Graz sowie den European Opera Prize. 2015 wurde ihre Ausstattung von La favorite in Graz für den Österreichischen Musiktheaterpreis nominiert, 2016 folgte eine Nomination bei den International Opera Awards. In gemeinsamen Produktionen mit dem Regisseur Sam Brown stattete sie u.a. I Capuleti e i Montecchi am Teatro Sociale di Como, Der Zigeunerbaron am Stadttheater Klagenfurt, Sigurd der Drachentöter an der Bayerischen Staatsoper in München, Il trionfo del tempo e del disinganno am Badischen Staatstheater Karlsruhe, die Uraufführung von Gerald Barrys Oper The Importance of Being Earnest an der Opéra National de Lorraine in Nancy sowie La cenerentola am Luzerner Theater aus. Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet sie ausserdem mit dem Regisseur Oliver Mears, dessen Inszenierungen von Macbeth, Salome, L’elisir d’amore und Don Giovanni sie ebenfalls ausstattete. Weitere Arbeiten waren Candide in Nancy, Agrippina in Limerick, My fair lady in Karlsruhe und L’Heure espagnole/Gianni Schicchi (Regie: Bruno Ravella) an der Opéra National de Lorraine. In der Spielzeit 2017/18 arbeitete sie an der Oper Frankfurt mit Ted Huffman für das Bühnenbild von Händels Rinaldo zusammen und stattete Radamisto an der Northern Ireland Opera aus (Regie: Wayne Jordan). Zu ihren nächsten Projekten zählt Tschaikowskis Eugen Onegin an der Scottish Opera.

Sweeney Todd13, 16, 21, 23, 28, 30 Dec 2018; 02, 05, 11 Jan 2019 Madama Butterfly30 Nov; 02, 08, 14 Dec 2018


Franck Evin, Lichtgestaltung

Franck Evin

Franck Evin, geboren in Nantes, ging mit 19 Jahren nach Paris, um Klavier zu studieren. Nachts begleitete er Sänger im Café Théâtre Le Connetable und begann sich auch für Beleuchtung zu interessieren. Schliesslich entschied er sich für die Kombination aus Musik und Technik. Dank eines Stipendiums des französischen Kulturministeriums wurde er 1983 Assistent des Beleuchtungschefs an der Opéra de Lyon. Hier arbeitete er u.a. mit Ken Russel und Robert Wilson zusammen. Am Düsseldorfer Schauspielhaus begann er 1986 als selbstständiger Lichtdesigner zu arbeiten und legte 1993 die Beleuchtungsmeisterprüfung ab. Besonders eng war in dieser Zeit die Zusammenarbeit mit Werner Schröter und mit dem Dirigenten Eberhard Kloke. Es folgten Produktionen u.a. in Nantes, Strassburg, Paris, Lyon, Wien, Bonn, Brüssel und Los Angeles. Von 1995 bis 2012 war er Künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung der Komischen Oper Berlin und dort verantwortlich für alle Neuproduktionen. Hier wurden besonders Andreas Homoki, Barrie Kosky, Calixto Bieto und Hans Neuenfels wichtige Partner für ihn. Im März 2006 wurde Franck Evin mit dem «OPUS» in der Kategorie Lichtdesign ausgezeichnet. Seit Sommer 2012 arbeitet er als künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung an der Oper Zürich. Franck Evin wirkt neben seiner Tätigkeit in Zürich weiterhin als Gast in internationalen Produktionen mit, etwa an den Opernhäusern von Oslo, Stockholm, Tokio, Amsterdam, München, Graz sowie der Opéra Bastille, der Mailänder Scala, dem Teatro La Fenice, der Vlaamse Opera und bei den Bayreuther Festspielen.

Sweeney Todd13, 16, 21, 23, 28, 30 Dec 2018; 02, 05, 11 Jan 2019 Die Gezeichneten26 Sep; 02, 09, 12, 17, 20, 23 Oct 2018 La verità in cimento28, 30 Sep; 04 Oct 2018 La bohème05, 07, 11, 14 Oct 2018 Die Entführung aus dem Serail26, 28 Oct; 03 Nov 2018 Così fan tutte08, 11, 13, 16, 21, 24, 28 Nov; 01 Dec 2018 Madama Butterfly30 Nov; 02, 08, 14 Dec 2018 Hippolyte et Aricie22, 24, 30 May; 02, 07, 14 Jun 2019 Nabucco26, 29 Jun; 02, 05, 09, 12 Jul 2019 La forza del destino04, 07, 10, 13 Jul 2019


Janko Kastelic, Choreinstudierung

Janko Kastelic

Janko Kastelic ist seit Mai 2017 als Nachfolger von Jürg Hämmerli Chordirektor am Opernhaus Zürich. Der slowenisch-kanadische Pianist, Organist und Dirigent, studierte Komposition, Dirigieren und Musiktheorie an der University of Toronto, Faculty of Music. Nach seinem Studium zog es Janko Kastelic nach Europa, wo er unter anderem an der Pariser Opéra National als Korrepetitor und an der Wiener Staatsoper als Korrepetitor, zweiter Chordirektor und stellvertretender Leiter der Opernschule tätig war. Von 2008 bis 2011 war er Generalmusikdirektor und Operndirektor des Slowenischen Nationaltheaters Maribor. 2011 kehrte er nach Wien zurück, wo er an der Wiener Staatsoper die musikalische Leitung der Kinderopern Aladdin und die Wunderlampe und Die Feen übernahm. Von 2012 bis 2013 war er Gastchordirektor an der Staatsoper Hamburg und seit 2013 ist er künstlerischer Leiter des von ihm mitbegründeten CULTUREpoint Piran. 2015-17 war er an der Kammeroper des Theaters an der Wien als Studienleiter tätig. Ebenfalls seit 2015 ist er Kapellmeister der Wiener Hofmusikkapelle. Janko Kastelic hat sich als freischaffender Dirigent, Korrepetitor und Komponist neben der barocken Musik ebenfalls der modernen Musik gewidmet. Sein vielseitiges musikalisches Schaffen umfasst neben zahlreichen Arrangements auch Kompositionen von Pop- und Filmmusik sowie Solo- und Kammermusik. Es ist ihm ein Anliegen, junges Publikum für Musik zu begeistern und die Liebe zur Musik an die nächste Generation weiterzugeben.

Sweeney Todd13, 16, 21, 23, 28, 30 Dec 2018; 02, 05, 11 Jan 2019 Die Gezeichneten26 Sep; 02, 09, 12, 17, 20, 23 Oct 2018 Die Entführung aus dem Serail26, 28 Oct; 03 Nov 2018 Hänsel und Gretel22, 25 Nov; 12, 13, 15, 23, 26, 30 Dec 2018; 18, 20, 27 Jan; 17 Feb; 24 Mar; 20, 22, 25 Apr 2019 Les Pêcheurs de perles22 Dec 2018; 26, 29 Jan; 01 Feb 2019 Rigoletto20, 23, 30 Jan; 06, 09 Feb 2019 Lucia di Lammermoor26, 28 Feb; 05, 10, 14, 19 Mar 2019 Hippolyte et Aricie22, 24, 30 May; 02, 07, 14 Jun 2019 Le nozze di Figaro16, 28 Jun; 03, 06 Jul 2019 Nabucco26, 29 Jun; 02, 05, 09, 12 Jul 2019 La forza del destino04, 07, 10, 13 Jul 2019 Elektra11, 14 Jul 2019


Arturo Gama, Choreografie

Arturo Gama

Arturo Gama studierte Schauspiel und Theaterwissenschaft an der Universität in Mexiko City, seiner Heimatstadt, und absolvierte gleich­zeitig eine Ausbildung in Ballett und Modernem Tanz am Instituto Nacional de Bellas Artes. Nach einem Gastengagement als Tänzer beim London City Ballet ging er als festes Ensemblemitglied an das Tanztheater der Komischen Oper Berlin, wo er ab 1996 als Solotänzer engagiert war. Seine Tänzerkarriere beendete er 2001 und wurde zunächst persönlicher Mitarbeiter von Harry Kupfer, u.a. bei dessen Inszenierung von Othmar Schoecks Penthesilea am Teatro del Maggio Musicale Fiorentino. Danach folgte ein Festengagement als Regieassistent und Abendspielleiter an der Komischen Oper Berlin unter der Intendanz von Andreas Homoki. Hier arbeitete er mit Harry Kupfer, Willy Decker, David Alden, Calix­to Bieito, Peter Konwitschny und Hans Neuenfels. 2005 wurde er als Oberspielleiter in das Leitungsteam des Mecklenburgischen Staats­theaters berufen. In Schwerin inszenierte er u.a. Puccinis Tosca, Gianni Schicchi und Madama Butterfly, Gounods Roméo et Juliette, Offenbachs Die Grossherzogin von Gerolstein, Humperdincks Hänsel und Gretel, Donizettis Lucia di Lammermoor, Mozarts Così fan tutte und Die Zauberföte, Bartóks Herzog Blaubarts Burg, Wagners Der fliegende Holländer und Tannhäuser. Seit 2012 ist er freischaffender Regisseur und Choreograf. Als Gastregisseur hat er am Mariinsky Theater in St. Petersburg, Teatro Colón in Buenos Aires und Teatro Nacional de Bellas Artes in Mexiko City gearbeitet. Mit Andreas Homoki erarbeitete er als Choreograf bereits My Fair Lady an der Komischen Oper Berlin.

Sweeney Todd13, 16, 21, 23, 28, 30 Dec 2018; 02, 05, 11 Jan 2019


Bryn Terfel, Sweeney Todd

Bryn Terfel

Bryn Terfel, Bassbariton aus Wales, wurde berühmt, als er 1989 den Liedpreis beim Internationalen Gesangswettbewerb Cardiff gewann. Seither ist er in allen bedeutenden Opernhäusern der Welt aufgetreten und wird für seine Interpretationen des Falstaff, Dulcamara, Wotan, Boris Godunow und der Titelrolle in Der fliegende Holländer besonders geschätzt. Zu seinen weiteren Partien gehören Méphistophélès (Gounods Faust), Don Giovanni und Leporello, Jochanaan (Salome), Scarpia (Tosca), Gianni Schicchi, Nick Shadow (The Rake’s Progress), Wolfram (Tannhäuser), Balstrode (Peter Grimes) und die Titelrolle in Sweeney Todd. Terfel ist ausserdem ein vielseitiger Konzertsänger. U.a. trat er bei den BBC Proms auf, gab Liederabende in allen grossen Städten der Welt und leitete neun Jahre lang sein eigenes Festival in Faenol, North Wales. Seine Diskografie umfasst Opern von Mozart, Wagner und Strauss sowie über zehn Solo-Alben. Er gewann den Grammy, den Classical Brit und den Gramophone Award. 2003 wurde ihm der Titel «Commander of the Order of the British Empire» verliehen, 2006 erhielt er die Queen’s Medal for Music und 2017 wurde er für seine Verdienste um die Musik zum Ritter geschlagen. Wichtige Stationen der letzten Zeit waren seine Rollendebüts als Hans Sachs (Die Meistersinger von Nürnberg) an der Welsh National Opera, als Reb Tevye (The Fiddler on the Roof) mit der Grange Park Opera und als Boris Godunow in Covent Garden sowie seine Interpretationen von Scarpia in Paris und Berlin, Hans Sachs in Covent Garden und Dulcamara an der Wiener Staatsoper. Am Opernhaus Zürich war er zuletzt in der Titelrolle von Wagners Fliegendem Holländer und in einem Liederabend zu erleben.

Sweeney Todd13, 16, 21, 23, 28, 30 Dec 2018; 02, 05, 11 Jan 2019


Angelika Kirchschlager, Mrs. Lovett

Angelika Kirchschlager

Die österreichische Mezzosopranistin Angelika Kirchschlager gehört weltweit zu den führenden Sängerinnen ihres Fachs, die sowohl in der Oper wie auch im Konzertbereich zu Hause ist. Sie tritt an Häusern wie der Wiener Staatsoper, der New Yorker MET, am ROH Covent Garden in London, an der Mailänder Scala, der Pariser Bastille sowie mit den Berliner, Wiener, Münchner und New Yorker Philharmonikern auf. International anerkannt als eine der herausragenden Richard Strauss- und Mozart-Interpretinnen, zeigen zudem ihre Interpretationen der Titelrollen von Opern wie Debussys Pelléas et Mélisande, Nicholas Maws Sophie’s Choice und Brittens The Rape of Lucretia die Bandbreite ihrer Stimme. Wichtige Dirigenten ihrer Karriere waren und sind Riccardo Muti, Seiji Ozawa, Claudio Abbado, Sir Colin Davis, James Levine, Kurt Masur, Kent Nagano, Donald Runnicles und Sir Simon Rattle. 2007 wurde sie zur Kammersängerin der Wiener Staatsoper ernannt, seit 2009 ist sie Ehrenmitglied der Royal Academy of Music in London und 2013 wurde sie mit dem Europäischen Kulturpreis geehrt. Ihre Einspielungen wurden mit Preisen bedacht, unter anderem mehrmals mit dem Echo Klassik sowie mit einem Grammy. Höhepunkte der Spielzeit 2017/18 waren Clairon in Strauss’ Cappriccio und Gräfin Carolina in Henzes Elegy for young lovers am Theater an der Wien, Bachs Weihnachtsoratorium in der Philharmonie am Gasteig in München und in der Elbphilharmonie Hamburg mit dem Bach Collegium München und Rezitals beim Oxford Lieder Festival, in der Londoner Wigmore Hall, im Muziekgebouw Amsterdam und an der Wiener Staatsoper. Geplant sind u.a. Frau Muskat in Johanna Doderers Liliom am Staatstheater am Gärtnerplatz in München und Schuberts Winterreise an der Wiener Staatsoper mit dem Pianisten Julius Drake.

Sweeney Todd13, 16, 21, 23, 28, 30 Dec 2018; 02, 05, 11 Jan 2019 Song recital Angelika Kirchschlager01 Apr 2019


Elliot Madore, Anthony Hope

Elliot Madore

Elliot Madore wurde in Kanada geboren und erhielt seine Gesangsausbildung am Curtis Institute of Music in Philadelphia. Sein Debüt an der Metropolitan Opera gab er als Lysander in The Enchanted Island unter der Leitung von William Christie. Sein europäisches Operndebüt gab er beim Glyndebourne Festival 2012 als Ramiro in Ravels L’Heure espagnole und als Katze/Uhr in L’Enfant et les sortilèges. 2012/2013 gehörte er zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo er u.a. als Andrei in Drei Schwestern, als Silvio (Pagliacci), Silvano (Un ballo in maschera), Germano (La scala di seta), Valentin (Faust), Guglielmo (Così fan tutte) und als Schaunard (La bohème) hervortrat. Seitdem war Elliot Madore u.a. als Harlekin (Ariadne auf Naxos) am Opernhaus Zürich, an der Bayerischen Staatsoper und am Théâtre des Champs-Elysées zu erleben, sang Don Giovanni an der Opera Philadelphia, beim Tanglewood Festival und in Glyndebourne sowie Pelléas (Pelléas et Mélisande) an der Bayerischen Staatsoper und am Kroatischen Nationaltheater in Zagreb. An der Nationale Opera in Amsterdam war er als Prince Hérisson de Porc-Epic in Chabriers L’Etoile zu erleben und an die Met kehrte er als Figaro zurück. 2016/17 sang Elliot Madore Pelléas mit dem Sydney Symphony Orchestra und an der Opéra de Limoges, Mercutio in einer Neuproduktion von Roméo et Juliette an der Met sowie Reinaldo Arenas (Before Night Falls) bei seinem Debüt an der Florida Grand Opera. In der Spielzeit 2017/18 war er bisher als Ramón in der Uraufführung von John Adams’ Girls of the Golden West an der San Francisco Opera (Regie: Peter Sellars) zu erleben und sang Papageno-Arien mit dem Los Angeles Philharmonic und Gustavo Dudamel.

.

Sweeney Todd13, 16, 21, 23, 28, 30 Dec 2018; 02, 05, 11 Jan 2019


Liliana Nikiteanu, Beggar Woman

Liliana Nikiteanu

Liliana Nikiteanu begann ihre Gesangsausbildung 1977, zunächst im Musikgymnasium, dann im Konservatorium in Bukarest. Ihr erstes Festengagement erhielt sie 1986 im Musiktheater Galati. Sie gewann zahlreiche internationale Preise: 1984 Barcelona Francesco Vinas, 1986 Belgrad, 1989 Wien Belvedere und 1991 Genf. Ihr Repertoire beinhaltet über 80 Rollen, die sie in Zürich, wo sie seit 1991 Mitglied des Ensembles ist, oder in anderen wichtigen Opernhäusern gesungen hat. Dazu gehören u.a. Octavian (Der Rosenkavalier) an der Bastille in Paris, der Wiener und Hamburger Staatsoper, Ježibaba (Rusalka) in Montreal, Sesto (La clemenza di Tito) in Dresden, Rosina (Il barbiere di Sivigla) in Wien und München; Dorabella (Così fan tutte) in Dresden, München, Salzburg, Aix-en-Provence, Fjodor (Boris Godunov) in Salzburg, Orfeo (Gluck) in der Cité de la Musique in Paris, Margarethe (Damnation de Faust) in Brüssel und Dulcinée (Don Quichotte) im Theater an der Wien. In Zürich verkörperte Liliana Nikiteanu alle Mozartpartien ihres Faches: Idamante, Cherubino, Dorabella, Despina, Zerlina, Don Ramiro, Cecilio, Giacinta, Annio, Marcellina. Sie sang auch Partien im dramatischeren Fach wie z.B. Ljubascha (Die Zarenbraut), Die Amme (Dukas’ Blaubart) und Fricka (Das Rheingold). Als Konzertsängerin hat sie ein Repertoire von Bach bis Berio. In Bamberg sang sie Berenice von Haydn unter Adam Fischer, in Paris Berlioz’ Les Nuits d’Eté unter Heinz Holliger, in Sao Paulo Mozarts Requiem mit John Neschling, in Kopenhagen Verdis Requiem unter Aldo Ceccato und in Tel Aviv und Haifa Bruckners Te Deum unter Zubin Mehta. 2005 sang Liliana Nikiteanu im Petersdom in Rom zur 500-Jahr-Feier der Schweizergarde des Papstes. Zu den Dirigenten, die sie geprägt haben, gehören Nikolaus Harnoncourt, Claudio Abbado, John Eliot Gardiner, Fabio Luisi, Franz Welser-Möst, Vladimir Fedosejew und Philippe Jordan. In letzter Zeit war sie am Opernhaus Zürich u.a. als Mary in Der fliegende Holländer, als Wirtin in Der feurige Engel und als Larina in Jewgeni Onegin zu hören.

Sweeney Todd13, 16, 21, 23, 28, 30 Dec 2018; 02, 05, 11 Jan 2019 La verità in cimento28, 30 Sep; 04 Oct 2018 La sonnambula05, 09, 12 May 2019 Le nozze di Figaro16, 28 Jun; 03, 06 Jul 2019


Brindley Sherratt, Judge Turpin

Brindley Sherratt

Brindley Sherratt studierte Gesang an der Royal Academy of Music in London, wo er unterdessen Mitglied des Gelehrtenkollegs und Gastprofessor ist. In der aktuellen Saison gab der international gefragte britische Bass sein Debüt an der Lyric Opera of Chicago als Doktor in Wozzeck, singt Geronte de Ravoir in einer Neuproduktion von Manon Lescaut an der Metropolitan Opera in New York und Gremin (Eugen Onegin) am Royal Opera House Covent Garden. Ebenda war Brindley Sherratt in letzter Zeit als Sarastro (Die Zauberflöte), Sparafucile (Rigoletto) und Ramfis (Aida) zu erleben. Weitere Engagements führten ihn unlängst an die Staatsopern von Wien und Hamburg sowie an De Nationale Opera in Amsterdam als Sarastro, in der Rolle des Trulove (The Rake’s Progress) an die Met, nach Glyndebourne als Claggart (Billy Budd) sowie Rocco (Fidelio) und an das Festival in Aix-en-Provence als Bottom in A Midsummer Night’s Dream. Zu seinem Repertoire gehören Partien wie Banco (Macbeth), Balducci (Benvenuto Cellini), Hobson (Peter Grimes), Pogner (Die Meistersinger von Nürnberg), Fasolt (Das Rheingold) und Filippo (Don Carlo), mit denen er europaweit an zahlreichen Häusern und Festivals gastiert, darunter die English National Opera, die Opéra National de Bordeaux, die Festivals in Salzburg, Glyndebourne und Edinburgh, das Théâtre des Champs-Elysées in Paris und die Bayerische Staatsoper. Konzerte gab Brindley Sherratt in letzter Zeit u.a. mit dem Orchestra of the ROH unter Antonio Pappano sowie dem Philharmonia Orchestra London unter Sir Andrew Davies. Geplant ist u.a. sein Debüt am Teatro Real in Madrid sowie eine Rückkehr nach Glyndebourne.

 

Sweeney Todd13, 16, 21, 23, 28, 30 Dec 2018; 02, 05, 11 Jan 2019


Iain Milne, The Beadle

Iain Milne

Iain Milne stammt aus Aberdeenshire/Schottland. Er schloss sein Studium an der Royal Academy of Music in London mit Auszeichnung ab, war Mitglied des National Opera Studio in London und des Internationalen Opernstudios in Zürich. Sein Operndebüt gab er in der Titelrolle von Mozarts La clemenza di Tito. Seither sang er u.a. in Peter Maxwell Davies’ The Lighthouse an der Royal Academy, Tamino an der Hampstead Garden Opera. Engagements als Solist in Oratorien führten ihn zudem nach Hamburg (Händels Messiah), nach Aberdeen (Haydns Schöpfung) und in die Fairfield Halls in Croydon (Elgars Dream of Gerontius). Als Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich war er u.a. als Erster Priester (Die Zauberflöte), Brighella (Ariadne auf Naxos) sowie in Lohengrin, Fälle, Elektra, Il viaggo a Reims und Le Comte Ory zu hören. In der Märchenoper Der Zauberer von Oz von Pierangelo Valtinoni sang er die Vogelscheuche, in Haydns Orlando paladino war er als Orlando zu erleben. Seit der Spielzeit 2016/17 gehört er zum Ensemble des Opernhauses Zürich und war hier bisher in Lucia di Lammermoor als Normanno zu hören, in Otello als Roderigo und in Prokofjews Der feurige Engel sang er Jakob Glock. In der Spielzeit 2017/18 singt er hier u.a. Jack (Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny), Pong (Turandot) und Gastone (La traviata).

Sweeney Todd13, 16, 21, 23, 28, 30 Dec 2018; 02, 05, 11 Jan 2019 Die Gezeichneten26 Sep; 02, 09, 12, 17, 20, 23 Oct 2018 Der Rosenkavalier23, 27 Feb; 03 Mar 2019 Tannhäuser27, 31 Mar; 05 Apr 2019 Norma05, 08, 12, 15, 20 Jun 2019 Elektra11, 14 Jul 2019


Mélissa Petit, Johanna

Mélissa Petit

Mélissa Petit wurde in Saint-Raphaël (Südfrankreich) geboren. 2004 begann sie ihr Gesangsstudium am Konservatorium in Saint-Raphaël. 2009 gewann sie den 2. Preis des «Concorso Musica Sacra di Roma», später den 1. Preis beim Nationalen Wettbewerb in Béziers. 2013 gewann sie den 3. Preis der «Queen Sonja Competition» in Oslo. 2010-2013 war sie Mitglied des Internationalen Opernstudios in Hamburg. 2014 sang sie die Edilia in Händels Almira in einer Koproduktion der Hamburgischen Staatsoper mit dem Festival für Alte Musik in Innsbruck. Während der Spielzeit 2014/15 war sie u.a. an der Hamburgischen Staatsoper als Schwester Constance in Dialogues des Carmélites von Poulenc zu sehen und zu hören. Ausserdem sang sie dort die Barbarina in Le nozze di Figaro, Papagena in der Zauberflöte, Najade in Ariadne auf Naxos, Clorinda in La Cenerentola und die Titelrolle in Die unglückselige Cleopatra von Mattheson. Seit der Spielzeit 2015/16 gehört Mélissa Petit zum Ensemble des Zürcher Opernhauses und war hier u.a. als Madame Silberklang (Mozarts Der Schauspieldirektor), als Philidel (King Arthur) sowie als Servilia in La clemenza di Tito zu erleben und sang Ännchen in Der Freischütz, Sophie in Massenets Werther, Créuse (Medée), Eurilla (Haydns Orlando paladino) und Marzelline (Fidelio). In der Saison 2015/16 debütierte sie ausserdem an der Opéra Bastille in Paris in der Rolle der Giannetta (Donizettis L’elisir d’amore) und im Sommer 2017 debütierte sie als Micaëla (Carmen) bei den Bregenzer Festspielen. Geplant sind u.a. Juliette in Roméo et Juliette am NCPA in Peking und Aricie (Hyppolite et Aricie) am Théâtre des Champs-Elysées.

Sweeney Todd13, 16, 21, 23, 28, 30 Dec 2018; 02, 05, 11 Jan 2019 Hippolyte et Aricie22, 24, 30 May; 02, 07, 14 Jun 2019


Spencer Lang, Tobias Ragg

Spencer Lang

Spencer Lang stammt aus Sandy/Oregon und studierte an der Juilliard School in New York sowie am Curtis Institute of Music in Philadelphia. Am Curtis Opera Theatre interpretierte er u.a. Nemorino (L’elisir d’amore), Goffredo (Rinaldo), Lechmere in Brittens Owen Wingrave und Monostatos (Die Zauberflöte). Zu hören war er ausserdem am Opera Theatre of St. Louis als Liederverkäufer (Puccinis Il tabarro), sang Flute / Thisbe in Brittens A Midsummer Night’s Dream am Aspen Opera Theatre und trat als Solist mit dem Juilliard Orchestra, Juilliard 415, und der Northwest Sinfonietta auf. 2014 bis 2016 war er Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich und war hier als Daniel (Robin Hood), Hirt (Tristan und Isolde), Fay-Pu (Rote Laterne) sowie in Lohengrin, Luisa Miller und Fälle von Oscar Strasnoy zu erleben. In der Spielzeit 2015/16 sang er Monsieur Vogelsang (Der Schauspieldirektor), Don Luigino (Il viaggio a Reims) und Medoro (Orlando paladino). 2015 war er Finalist in der Wigmore International Song Competition in London. Seit der Saison 2016/17 gehört Spencer Lang zum Ensemble des Opernhauses Zürich und war bereits als Pedrillo (Die Entführung aus dem Serail), Arcas (Médée), Graf Gustav (Das Land des Lächelns), als Jaquino (Fidelio) wie auch in L'Heure espagnole/L'Enfant et les sortilèges, Parsifal und Turandot zu erleben.

Sweeney Todd13, 16, 21, 23, 28, 30 Dec 2018; 02, 05, 11 Jan 2019 Die Entführung aus dem Serail26, 28 Oct; 03 Nov 2018 Der Rosenkavalier23, 27 Feb; 03 Mar 2019 Hippolyte et Aricie22, 24, 30 May; 02, 07, 14 Jun 2019


Cheyne Davidson, Jonas Fogg

Cheyne Davidson

Cheyne Davidson erhielt seine musikalische Ausbildung an der Case Western Reserve University, dem Cleveland Institute of Music und der Manhattan School of Music. Unmittelbar nach seinem Studium wurde er eingeladen, als Escamillo mit Peter Brooks Tragédie de Carmen auf Europa-, Japan- und Israel-Tournee zu gehen. Nach Auftritten in den USA und Europa war er ein Jahr lang Mitglied des Internationalen Opernstudios. Seit 1992/93 gehört er zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo er u.a. als Marcello und Schaunard (La bohème), Escamillo (Carmen), Silvio (Pagliacci), Amfortas (Parsifal), Paolo Albiani (Simon Boccanegra), Donner und Gunther (Der Ring des Nibelungen), Alfio (Cavalleria rusticana), Cecil (Maria Stuarda), Faninal (Rosenkavalier), Lescaut (Manon Lescaut), Marco (Gianni Schicchi), Barone Douphol (La traviata), Enrico (Lucia di Lammermoor), Werschinski (Drei Schwestern), Eisenhardt (Die Soldaten) und erst kürzlich als Chang in Das Land des Lächelns, als Le Bailli in Massenets Werther und als Bill (Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny) auftrat. Gastverträge führten ihn u.a. an die Opernhäuser Stuttgart, Köln und Hamburg, nach Basel und Luzern, an das Théâtre du Châtelet in Paris, die Oper Nancy, zur Hamburger Opernwoche, Belgrad, Budapest, zu den Bregenzer Festspielen und zum Classic Open Air Solothurn. Bei der ZKO Opera Box war er in Die schöne Galathée, in Il campanello di notte sowie in Il signor Bruschino zu erleben. Sein Salzburger Festspieldebüt gab er zu Pfingsten 2016 als Doc in der West Side Story; im Sommer 2016 war er ebenfalls in Salzburg in der Uraufführung von Thomas Adès’ Oper The Exterminating Angel zu erleben.

Sweeney Todd13, 16, 21, 23, 28, 30 Dec 2018; 02, 05, 11 Jan 2019 Die Gezeichneten26 Sep; 02, 09, 12, 17, 20, 23 Oct 2018 Rigoletto20, 23, 30 Jan; 06, 09 Feb 2019 Manon10, 13, 18, 22, 26 Apr; 04, 12, 15 May 2019


Justyna Bluj, Solisten

Justyna Bluj

Justyna Bluj wurde in Polen geboren und studierte an der Academy of Music in Krakau bei Olga Popwicz Gesang. Sie besuchte zudem Meisterklassen bei Neil Shicoff, Piotr Beczala, Helmut Deutsch, Marek Rzepka, Paola Larini u.a. Ab der Spielzeit 2016/17 war sie Mitglied der Opera Academy an der Polish National Opera in Warschau und 2017 zudem Stipendiatin der Eugenia Jütting Stiftung. Sie war in verschiedenen Produktionen der Polish National Opera zu erleben, u.a. in der Produktion About the Kingdom of Day and Night and Magic Instruments basierend auf Mozarts Zauberflöte, als Nonne in Der feurige Engel, eine Produktion, mit der Justyna Bluj auch am Festival d’Aix en Provence gastierte, sowie in einem Liederabend mit Helmut Deutsch. Zu ihrem Repertoire gehören ausserdem u.a. die Erste Dame (Die Zauberflöte) und die zweite Frau in Dido und Aeneas. Seit der Spielzeit 2018/19 ist sie Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich.

Macbeth30 Sep; 07, 14, 19 Oct 2018 Rigoletto20, 23, 30 Jan; 06, 09 Feb 2019 Sweeney Todd13, 16, 21, 23, 28, 30 Dec 2018; 02, 05, 11 Jan 2019


Leonardo Sánchez, Solisten

Leonardo Sánchez

Leonardo Sánchez stammt aus Mexiko, wo er seinen Bachelor an der Universidad De Las Americas Puebla abschloss. Er gewann als einer der jüngsten Sänger des Landes das Plácido Domingo Stipendium. Zudem war er Preisträger verschiedener Gesangswettbewerbe in Mexiko (u.a. Sinaloa International Singing Competition und Carlo Morelli Gesangswettbewerb). 2016 debütierte er als Arturo in Lucia di Lammermoor im Palacio de Bellas Artes in Mexiko-Stadt. In der Spielzeit 2017/18 war er als Alfredo (La traviata) am Teatro Bicentenario, als Do n Anchise in La finta giardiniera mit dem National Chamber Orchestra Mexico und als Don Ottavio (Don Giovanni) im Teatro Estatal de Yucatan zu hören. Zu seinem Repertoire gehören ausserdem Rinuccio in Puccinis Gianni Schicchi, Nemorino in Donizettis L’elisir d’amore und Rafael in Serranos La dolorosa. Leonardo Sánchez war zudem als Solist in Beethovens 9. Sinfonie und in Saint-Saëns Weihnachtsoratorium zu hören. Seit der Spielzeit 2018/19 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich.

Macbeth30 Sep; 07, 14, 19 Oct 2018 Der Rosenkavalier23, 27 Feb; 03 Mar 2019 Le nozze di Figaro16, 28 Jun; 03, 06 Jul 2019 Sweeney Todd13, 16, 21, 23, 28, 30 Dec 2018; 02, 05, 11 Jan 2019


Thobela Ntshanyana, Solisten

Thobela Ntshanyana

Thobela Ntshanyana stammt aus Capetown (Südafrika) und studierte in seiner Heimatstadt sowie am Royal College of Music in London. Zu seinem Opernrepertoire gehören Partien wie Alfredo (La traviata), Rinuccio (Gianni Schicchi), Mr. Owen (Dominick Argentos Postcard from Morocco), Chevalier (Dialogues des Carmélites), Parpignol (La bohème), Un ufficiale (Il barbiere di Siviglia) und Zefirino (Il viaggio a Reims). Er gewann u.a. erste Preise beim Schock Foundaton Prize for Singing 2014 in Capetown und beim Clonter Opera Prize 2016 in Cheshire. Im Konzertfach sang Thobela Ntshanyana bisher Dvořáks Stabat mater, Mendelssohns Elias, Haydns Schöpfung, Gounods Messe solennelle en l’honneur de Sainte-Cécile sowie verschiedene Mozart-Messen. Seit der Spielzeit 2017/18 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios und singt hier neben dem 1. Priester in der Zauberflöte, Harry (La fanciulla del West), Belfiore (La finta giardiniera) sowie in Le Comte Ory, Parsifal, L’incoronazione di Poppea und La traviata.

Die Gezeichneten26 Sep; 02, 09, 12, 17, 20, 23 Oct 2018 Der Rosenkavalier23, 27 Feb; 03 Mar 2019 Il turco in italia02, 05, 10, 14, 18, 23, 26, 29 May 2019 Sweeney Todd13, 16, 21, 23, 28, 30 Dec 2018; 02, 05, 11 Jan 2019


Dean Murphy, Solisten

Dean Murphy

Dean Murphy Bariton, absolvierte seine Gesangsausbildung an der Hartt School of Music und an der Yale School of Music. Er war Stipendiat der Bel Canto Vocal Scholarship Foundation und der Opera Foundation, in deren Zusammenhang er Mitglied im Ensemble der Deutschen Oper Berlin war. Zudem war er Preisträger beim Lynne Strow Piccolo Award, bei der Amici Vocal Competition, der Peter Elvins Vocal Competition und der Classical Singer Competition. In der Spielzeit 2013/14 war er Ensemblemitglied an der Opera Connecticut, wo er in Gianni Schicchi, in Pasatieris Signor Deluso und in Salieris Kleine Harlekinade zu erleben war. Zudem sang er Melisso in Alcina, Yamadori in Madame Butterfly an der Connecticut Lyric Opera und Peter in Hänsel und Gretel. Auf der Konzertbühne sang er das Baritonsolo in Brahms’ Ein deutsches Requiem mit dem Hartford Symphony Orchestra und debütierte 2017 mit der Salisbury Sinfonietta in Händels Messiah und in Bachs Ich bin ein guter Hirte. Er war u.a. Solist in Faurés Requiem mit dem Connecticut Virtuosi Chamber Orchestra, in Charpentiers Magnificat mit dem Manchester Symphony Orchestra und in Händels Esther in der Emmanuel Lutheran Church. An der Deutschen Oper Berlin war er 2017/18 u.a. als Fiorello (Il barbiere di Siviglia), als Dancaïre (Carmen), als zweiter Richter (Das Wunder der Heliane), als Polizist (Lady Macbeth von Mzensk), Silvano (Un ballo in maschera), als Schaunard (La bohème) sowie als Wagner in Faust zu erleben. Seit 2018/19 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich.

Die Gezeichneten26 Sep; 02, 09, 12, 17, 20, 23 Oct 2018 Le Grand Macabre07, 10, 13, 16, 21, 24 Feb; 02 Mar 2019 Last Call30 Jun; 04, 06 Jul 2019 Sweeney Todd13, 16, 21, 23, 28, 30 Dec 2018; 02, 05, 11 Jan 2019


Jamez McCorkle, Solisten

Jamez McCorkle

Jamez McCorkle stammt aus New Orleans. Er studierte am Curtis Institute of Music in Philadephia und gewann zahlreiche Wettbewerbspreise, darunter 2013 den George London Award bei der George London Foundation Awards Competition, den Betty Allen Award der Sullivan-Stiftung und den ersten Platz bei der Brava! Opera Vocal Competition sowie 2011 den zweiten Platz beim Regionalwettbewerb (Gulf Coast Region) der Metropolitan Opera National Council Auditions. In der Spielzeit 2016/17 war er an der New Yorker Metropolitan Opera als Cover für Benvolio (Roméo et Juliette) engagiert, debütierte als Lenski (Eugen Onegin) beim Spoleto Festival in South Carolina und war am Curtis Opera Theatre als Ruggero (La rondine), James Nolan (John Adams’ Doctor Atomic) und Male Chorus (The Rape of Lucretia) zu erleben. Im Sommer 2017 sang er bei den Salzburger Festspielen im Rahmen des Young Singers Project in Verdis I due Foscari. Vor seinem Studium am Curtis Institute nahm Jamez McCorkle an verschiedenen Sommerprogrammen teil, u.a. an der Internationalen Meistersinger Akademie in Nürnberg, der Akademie des Festival d’Aix-en-Provence, dem iSING! International Young Artists Festival in Beijing, der Young Artists Vocal Academy an der Houston Grand Opera und dem International Vocal Arts Institute in New York. Seit der Spielzeit 2017/18 ist Jamez McCorkle Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich und singt hier neben dem 1. Geharnischten (Die Zauberflöte) Nick (La fanciulla del west), 4. Knappe (Parsifal), Mastro Trabuco (La forza del destino) und Remendado (Carmen).

Lucia di Lammermoor26, 28 Feb; 05, 10, 14, 19 Mar 2019 La forza del destino04, 07, 10, 13 Jul 2019 Manon10, 13, 18, 22, 26 Apr; 04, 12, 15 May 2019 Sweeney Todd13, 16, 21, 23, 28, 30 Dec 2018; 02, 05, 11 Jan 2019


Richard Walshe, Solisten

Richard Walshe

Richard Walshe wurde in England geboren und studierte ab 2010 an der Royal Academy of Music in London, wo er 2016 sein Studium abschloss. Anschliessend absolvierte er das Ausbildungsprogramm der Royal Academy Opera bei Mark Wildman und Iain Ledingham. 2016 gewann er den Richard Lewis / Jean Shanks Award der Royal Academy of Music, im Februar 2017 den Audrey Strange Memorial Prize bei der Royal Over-Seas League sowie im gleichen Jahr den 2. Preis und den Publikumspreis bei der Mozart Singing Competition in England. Im Juni 2016 debütierte er im Rahmen des Christine Collins Young Artists Programme als Colline (La bohème) an der Opera Holland Park und sang die Rolle 2017 bei einer konzertanten Aufführung der Northern Ireland Opera. An der Royal Academy Opera hat er Figaro (Le nozze di Figaro), Melisso (Alcina), Leporello (Don Giovanni), Brown (Die Dreigroschenoper) und Amantio di Nicolao (Gianni Schicchi) gesungen. Als Teilnehmer des Young Singers Project übernahm Richard Walshe bei den Salzburger Festspielen 2017 die Rolle des Herrn Eiler in Der Schauspieldirektor für Kinder. Im Sommer 2018 war er Mitglied des Glyndebourne Festival Chors, und seit der Spielzeit 2018/19 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich.

Macbeth30 Sep; 07, 14, 19 Oct 2018 Le Grand Macabre07, 10, 13, 16, 21, 24 Feb; 02 Mar 2019 Sweeney Todd13, 16, 21, 23, 28, 30 Dec 2018; 02, 05, 11 Jan 2019