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Tosca,Giacomo Puccini,Robert Carsen,Marcelo Alvarez. Foto: Judith Schlosser
Tosca,Giacomo Puccini,Robert Carsen,Marcelo Alvarez. Foto: Judith Schlosser
Tosca,Giacomo Puccini,Robert Carsen. Foto: Judith Schlosser
Tosca,Giacomo Puccini,Robert Carsen,Catherine Naglestad,Marco Vratogna. Foto: Judith Schlosser

Tosca

Melodramma in three acts by Giacomo Puccini (1858-1924)
Libretto by Giuseppe Giacosa and Luigi Illica
according to the drama «La Tosca» by Victorien Sardou

Musical director Paolo Carignani Producer Robert Carsen Stage and costume design Anthony Ward Assistant set designer Alexander Lowde Lighting designer Davy Cunningham Choir director Ernst Raffelsberger
Floria Tosca
Mario Cavaradossi
Baron Scarpia
Cesare Angelotti
Sciarrone
Hirte
Claire Schurter
Un carceriere
Philharmonia Zürich
Chor der Oper Zürich
Zusatzchor der Oper Zürich
Kinderchor der Oper Zürich
Statistenverein am Opernhaus Zürich
Solo-Cello
Lev Sivkov

In italian with German and English surtitles. Playing duration 2 Std. 30 Min. Interval after 1st act after approx. 50 Min. Introduction 45 min before the performance.

Past performances

October 2017

Sat

21

Oct
19.30

Tosca

Opera by Giacomo Puccini, Revival, Price F, Combo subscription, Italian opera subscription

Fri

27

Oct
19.00

Tosca

Opera by Giacomo Puccini, Price F

Sun

29

Oct
19.30

Tosca

Opera by Giacomo Puccini, Price F, Verismo subscription, Choice subscription

November 2017

Wed

01

Nov
19.00

Tosca

Opera by Giacomo Puccini, Price F, Wednesday subscription A

Sat

04

Nov
19.00

Tosca

Opera by Giacomo Puccini, Price F, Mixed subscription A

Good to know

Abstract

Tosca

Abstract

Tosca

Gallery

 

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Program books

Tosca

Synopsis

Tosca

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Biographies


Paolo Carignani, Musikalische Leitung

Paolo Carignani

Paolo Carignani wurde in Mailand geboren. Er studierte am dortigen Giuseppe Verdi-Konservatorium Komposition, Orgel und Klavier, später Dirigieren bei Alceo Galliera. Seine Engagements haben ihn an zahlreiche italienische Opernhäuser geführt sowie u.a. an die Staatsopern in Wien, Berlin und München, die Deutsche Oper Berlin, die Nederlandse Opera in Amsterdam, das Royal Opera House in London, die Opéra Bastille in Paris, das Teatre del Liceu in Barcelona, die Metropolitan Opera in New York und das Amsterdamer Concertgebouw, ausserdem nach Oslo, Brüssel, Antwerpen, Glyndebourne, Salzburg und Spoleto, zum Schleswig-Holstein und zum Rheingau Musik Festival sowie zum Rossini Opera Festival in Pesaro. Im Konzertbereich dirigierte er u.a. die Münchner Philharmoniker, die Symphonieorchester des NDR, WDR und ORF, die Göteborger Symphoniker, das Detroit Symphony Orchestra und das Yomiuri Nippon Symphony Orchestra. Von 1999 bis 2008 war Paolo Carignani Generalmusikdirektor der Oper Frankfurt und künstlerischer Leiter des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters. In jüngerer Zeit dirigierte er u.a. Carmen bei den Bregenzer Festspielen, Nabucco in München, Otello in Tokyo und Hamburg, Andrea Chénier an der Deutschen Oper Berlin, Macbeth in München und Brüssel sowie Tosca, La bohème und Turandot an der Mettropolitan Opera in New York. 2017/18 leitet Paolo Carignani u.a. die Neuprodukionen von La bohème in Madrid und Cherubinis Ali Baba an der Mailänder Scala, dirigiert Carmen in Sidney und Otello in Hamburg.

ToscaPerformance on 21, 27, 29 Oct; 01, 04 Nov 2017


Robert Carsen, Inszenierung

Robert Carsen

Robert Carsen, geboren in Kanada, absolvierte eine Ausbildung als Schauspieler an der York University in Toronto und an der Bristol Old Vic Theatre School. Sein De­büt als Regisseur gab er beim Glyndebourne Festival. Erste Erfolge hatte er Mitte der achtziger Jahre an den Opernhäusern in Genf und anschliessend Paris, wo Intendant Hugues Gall ihn förderte. Internationale Beachtung fand Anfang der neunziger Jahre sein Puccini-Zyklus in Antwerpen. Es folgten Arbeiten an allen grossen Bühnen der Welt, darunter Mitridate (Brüssel, Wien), Tannhäuser (Paris, Tokio), Der Ring des Nibelungen (Köln, Venedig), Lullys Armide (Paris), Iphigénie en Tauride (Chicago, London, Madrid), Il trovatore (Bregenz), Der Rosen­kavalier (Salzburg), Ariadne auf Naxos (München, Berlin), Jewgeni Onegin (New York), Mefistofele (San Francisco, New York), Die Sache Makropulos (Strassburg, Venedig), Candide (Théâtre du Châtelet, Paris), My Fair Lady (Paris, St. Petersburg), L’incoronazione di Poppea (Glyndebourne, Wien), Rinaldo (Glyndebourne), Dialogues des Carmelites (Amsterdam, Mailand, Madrid, Chicago, Wien), Semele (Aix-en-Provence, London, Zürich, Wien), La traviata (Venedig) und Aus einem Totenhaus (Strassburg). Ausserdem wirkte Robert Carsen als Kurator und Szenograph für Ausstellungen im Grand Palais, im Musée d’Orsay sowie an der École Supérieure des Beaux Arts in Paris, darunter eine Schau über das Leben von Marie Antoinette (2008) und eine über Fashion und Impressionismus (2012). Er wurde u.a. mehrmals mit dem Premio Abbiati, dem Prix de la Critique sowie dem Officier des Arts et des Lettres ausgezeichnet. Am Opernhaus Zürich inszenierte er zuletzt Pique Dame.

ToscaPerformance on 21, 27, 29 Oct; 01, 04 Nov 2017


Ernst Raffelsberger, Choreinstudierung

Ernst Raffelsberger

Ernst Raffelsberger, Chorleitung, stammt aus Gmunden, Oberösterreich. Er studierte Musikpädagogik und Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien (Chorleitung bei Prof. Erwin Ortner) und anschliessend Chordirigieren am Salzburger Mozarteum bei Prof. Walter Hagen-Groll. Von 1983 bis 1986 war er Kapellmeister der Wiener Sängerknaben. In dieser Zeit leitete er das Ensemble in Wien und auf Tourneen durch Europa, Südafrika, Kanada und die USA. Ab 1986 war Ernst Raffelsberger Chordirektor und Kapellmeister am Landestheater Salzburg (Mitwirkung bei der Salzburger Mozartwoche und den Salzburger Festspielen). 1989 wurde er von Donald Runnicles als Chordirektor und Kapellmeister an das Theater in Freiburg/Breisgau berufen. Seit Herbst 1993 ist Ernst Raffelsberger am Opernhaus Zürich als Chordirektor engagiert. Hier hat er inzwischen über 100 Premieren betreut und mit vielen nam­haften Dirigenten wie Riccardo Chailly, Christoph von Dohnányi, Vladimir Fedoseyev, Sir John Eliot Gardiner, Daniele Gatti, Bernard Haitink, Nikolaus Harnoncourt, Zubin Mehta und Franz Welser-Möst zusammengearbeitet. Gastspiele mit dem Opernhaus Zürich führten ihn nach Wien, London, Paris und Tokio. Zahlreiche CD- und DVD-Aufnahmen dokumentieren diese Arbeit. Im Sommer 2012 begann zusätzlich seine Tätigkeit als Chordirek­tor der Salzburger Festspiele. Er ist dort für die Produktionen der Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor verantwortlich. In seiner ersten Festspielsaison kam es u.a. zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit Riccardo Muti und Sir Simon Rattle.

Nussknacker und MausekönigPerformance on 14, 20, 29 Oct; 03, 10, 11 Nov; 09, 12, 15, 17 Dec 2017; 02, 03, 28 Feb; 01, 16, 17 Mar; 13, 15 Apr 2018 Madama ButterflyPerformance on 10, 14, 17, 20, 23, 26, 29 Dec 2017; 01, 05, 07, 10 Jan 2018 La fanciulla del WestPerformance on 21, 26, 30 Dec 2017; 07, 12 Jan 2018 FidelioPerformance on 26, 30 Nov; 03, 08, 13 Dec 2017 IdomeneoPerformance on 04, 07, 10, 13, 16, 18, 23, 27 Feb; 02 Mar 2018 Jewgeni OneginPerformance on 24, 27, 30 Sep; 08, 13, 19, 22, 25, 28 Oct 2017 Galaconcert Edita GruberovaPerformance on 18 Feb 2018 Das Land des LächelnsPerformance on 10, 16, 19, 22, 26, 29 Jun 2018 L'Heure espagnole / L'Enfant et les sortilègesPerformance on 19, 21, 26, 28 Jan; 01 Feb 2018 Maria StuardaPerformance on 08, 11, 14, 17, 20, 26, 29 Apr; 02, 05, 09, 12 May 2018 ParsifalPerformance on 25 Feb; 03, 07, 11 Mar 2018 ToscaPerformance on 21, 27, 29 Oct; 01, 04 Nov 2017 WertherPerformance on 10, 13, 18, 21, 24, 29 May 2018 Die ZauberflötePerformance on 26, 29 Sep; 05, 10, 15 Oct 2017


Anja Harteros, Floria Tosca

Anja Harteros

Anja Harteros ist eine der gefragtesten Sopranistinnen unserer Zeit. Ihre internationale Karriere führte sie u.a. an die Metropolitan Opera, die Mailänder Scala, das Royal Opera House Covent Garden London, die Staatsopern in München, Wien, Berlin, Hamburg und Dresden, die Opernhäuser in Florenz, Amsterdam, Paris, Genf, Tokyo sowie zu den Salzburger Festspielen. Ihr Repertoire umfasst Partien von Händel (Alcina), Mozart (Contessa, Fiordiligi, Donna Anna, Elettra), Weber (Agathe) sowie hauptsächlich von Verdi, Puccini, Wagner und Richard Strauss. Anja Harteros arbeitet mit Dirigenten wie Daniel Barenboim, Riccardo Chailly, Sir John Eliot Gardiner, Bernard Haitink, Mariss Jansons, Marek Ja­now­ski, Philipp Jordan, James Levine, Fabio Luisi, Zubin Mehta, Riccardo Muti, Kent Nagano, Roger Norrington, Antonio Pappano, Kirill Petrenko, Donald Runnicles und Christian Thielemann zusammen. 2007 wurde ihr der Titel der «Bayerischen Kammersängerin» verliehen. Ihre Diskographie umfasst unter anderem die Grammy-nominierte Traviata unter Zubin Mehta, La forza del destino und Lohengrin aus München sowie Aida aus Rom unter Antonio Pappano. Ihre Lieder-CD «Von ewiger Liebe» mit Wolfram Rieger wurde mit dem «Orphée d’Or» ausgezeichnet. Neben Gastauftritten in Berlin, Paris und Wien war sie in der Spielzeit 2016/17 als Maddalena di Coigny in Andrea Chénier sowie als Elisabeth in Tannhäuser an der Bayerischen Staatsoper zu sehen sein. Zudem gastierte sie bei den Salzburger Osterfestspielen 2017 als Sieglinde (Die Walküre). In der Kritikerumfrage der Zeitschrift «Opernwelt» wurde sie zur Sängerin des Jahres 2017 gewählt.

ToscaPerformance on 21, 27, 29 Oct; 01, 04 Nov 2017


Brian Jagde, Mario Cavaradossi

Brian Jagde

Brian Jagde, Tenor, stammt aus Long Island, New York. Er ist Absolvent des San Francisco Opera’s Adler and Merola Program und Preisträger bei zahlreichen internationalen Gesangswettbewerben, so u.a. bei Plàcido Domingos Operalia-Competition (2012) und der Loren L. Zachary Competition (2014). Ausserdem ist er Gewinner des Birgit-Nilsson-Preises. Engagements führten ihn auf die bedeutenden Bühnen Europas und Amerikas. So sang er u.a. Don José (Carmen) an der San Francisco Opera, der Deutschen Oper Berlin, dem Teatro San Carlo in Neapel sowie an der Bayerischen Staatsoper, Cavaradossi (Tosca) an der Oper Stuttgart, der Lyric Opera of Chicago, der Santa Fe Opera sowie an der Deutschen Oper Berlin, und Pinkerton (Madama Butterfly) am Teatro Massimo in Palermo, der Washington National Opera, der Staatsoper Hamburg, dem Royal Opera House London sowie an der San Francisco Opera. Sein Debüt an der Metropolitan Opera gab er als Graf Elemer (Arabella). Zu seinem Repertoire gehören ausserdem Partien wie der Prinz (Rusalka), Macduff (Macbeth), Bacchus (Ariadne auf Naxos), Rodolfo (La bohème), Ismaele (Nabucco) und die Titelpartie in Werther. In der Spielzeit 2016/17 war er als Pinkerton in Palermo und Washington, Radames in San Francisco, Don José in München, Maurizio (Adriana Lecouvreur) in London, Cavaradossi in Stuttgart sowie als Macduff in Madrid zu Gast.

ToscaPerformance on 21, 27, 29 Oct; 01, 04 Nov 2017


Marco Vratogna, Baron Scarpia

Marco Vratogna

Marco Vratogna studierte am Puccini-Konservatorium in La Spezia. 2000 gab er als Stankar in Verdis Stiffelio sein Operndebüt in Triest. In den folgenden Jahren verkörperte er unter anderem Paolo Albiani (Simon Boccanegra) in Venedig, Conte di Luna (Il trovatore) in Sevilla und Germont (La traviata) in Salerno. In Modena sang er die Titelpartie in Macbeth unter Massimo de Bernart. Er sang ausserdem in Hamburg, Berlin, Dresden, Frankfurt, Wien, Amsterdam, Brüssel, Genua, London, Madrid und San Francisco. Erfolge feierte er u.a. in der Titelpartie von Nabucco in Verona und Frankfurt, als Scarpia (Tosca) in Berlin und Frankfurt, als Jago (Otello) in Hamburg und Parma oder als Paolo Albiani unter Claudio Abbado in Florenz. Zu seinem Repertoire gehören zudem Partien wie Amonasro (Aida), Alfio (Cavalleria rusticana) oder Tonio (Pagliacci). Er wirkte in folgenden Neuproduktionen mit: Macbeth in Stockholm, Aida in München (unter Daniele Gatti), Otello an der Semperoper Dresden und Cambro (Antonio Carlos Gomes’ Fosca) am Theatro Municipal de São Paulo. In jüngster Zeit war Marco Vratogna als Scarpia in Verona, Venedig, Wien und an der New Yorker Met zu erleben, sang Jago in Barcelona und London sowie Nabucco in Stuttgart und Simon Boccanegra an der Wiener Staatsoper. In Zürich trat er zuletz als Scarpia und als Jago auf.

ToscaPerformance on 21, 27, 29 Oct; 01, 04 Nov 2017


Valeriy Murga, Cesare Angelotti

Valeriy Murga

Valeryi Murga studierte an der Ukrainischen Nationalen Musikakademie Kiew. Sowohl beim 41. Concours International de Chant in Toulouse 1996 als auch beim 7. Julian-Gayarre-Wettbewerb in Pamplona 1998 gehörte er zu den Finalisten. 1997 gewann er den zweiten Preis beim Maria Callas Grand Prix in Athen und konnte am 1999 Cardiff Singer of the World-Wettbewerb (BBC) teilnehmen. 1997–1999 war er Solist der Ukrainischen Nationaloper Kiew, wo er neben vielen anderen Rollen Figaro und Don Giovanni, Germont, Escamillo, Onegin, den Fürsten Igor und Schaunard in La bohème verkörperte. In seinem Repertoire befinden sich ausserdem Partien wie der Marchese di Posa (Don Carlo) und Schaklowity (Chowanschtschina). Am Opernhaus Zürich sang Valeriy Murga noch als Mitglied des IOS u.a. Tosca (Sciarrone, Schliesser) und Rigoletto (Monterone); seit Beginn der Spielzeit 2000/01 ist er hier fest engagiert und war u.a. in Pique Dame (Jelezki), Carmen (Moralès), Salome (2. Soldat), Il barbiere di Siviglia (Fiorello/Ufficiale), La sonnambula (Alessio), Rigoletto (Marullo und Monterone) und L’italiana in Algeri (Ali) zu hören. In Tiefland gastierte er am Liceu Barcelona und in L’italiana in Algeri an der Berliner Staatsoper Unter den Linden. Zuletzt war er in Zürich in Tosca (Angelotti), in Faust (Wagner) und in Lady Macbeth von Mzensk als Polizeichef zu erleben. Ebenso sang er in den Familienopern Das Gespenst von Canterville (Dr. Bürkli), Robin Hood (Little John) und Das verzauberte Schwein (Schwein).

La fanciulla del WestPerformance on 21, 26, 30 Dec 2017; 07, 12 Jan 2018 SalomePerformance on 28 Sep; 01, 08, 15 Oct 2017 ToscaPerformance on 21, 27, 29 Oct; 01, 04 Nov 2017 La traviataPerformance on 06, 08, 11, 13, 15 Jul 2018


Pavel Daniluk, Mesner

Pavel Daniluk

Pavel Daniluk war Preisträger verschiedener nationaler und internationaler Wettbewerbe, u.a. des Russischen Schaljapin-Wettbewerbs und des Francisco-Viñas-Wettbewerbs in Barcelona. 1994 folgten sein europäisches (bei den Salzburger Fest­spie­­len) und sein amerikanisches Debüt (als Ruslan in Glinkas Ruslan und Ludmila in der Carnegie Hall). Seither ist er in Wien, Genf, Berlin, Moskau, St. Petersburg, Prag, Bern, Madrid, Lissabon, Stuttgart, Köln, Dublin, Athen, Mannheim, Brüssel, Liège und Nancy aufgetreten. Verschiedentlich gastierte er bei den Bregenzer Festspielen. Sein Repertoire umfasst die Basspartien in Macbeth, Rigoletto, Aida, Nabucco, Turandot, La bohème, Lucia di Lammermoor, Don Giovanni, Il barbiere di Siviglia, Don Carlo, Ein Leben für den Zaren, I due Foscari, Dvořáks Armida, Vanda sowie Rusalka, Boris Godunow, Die Zarenbraut, Kitesch und Der Dämon (beide nahm er auf CD auf), Der feurige Engel, Eugen Onegin, Iolanta, Pique Dame, Fürst Igor, Dargomyschskis Rusalka u.a. Im Konzert sang er Werke von Verdi (Requiem), Dvořák (Stabat Mater, Requiem), Janáček (Glagolitische Messe), Schostakowitsch (14. Sinfonie) und Gretschaninow (Demestwennaja Liturgia). Seit 1999 ist Pavel Daniluk am Opernhaus Zürich engagiert, wo er u.a. als Warlaam, Pimen, Basilio, Raimondo, Fafner, Dossifei, Gremin, Timur, Alvise, Sparafucile, Wesener und Titurel zu hören war. Zuletzt war er als Dorfrichter (Jenůfa), Il re (Aida), Ashby (La fanciulla del West), Alter Araber/Alter Matrose (Juliette),  1. Handwerksbursch (Wozzeck), Benoît (La bohème), Sparafucile und Kuno (Der Freischütz) zu erleben. Zudem gastierte als Wesener am Hessischen Staatstheater Wiesbaden.

La fanciulla del WestPerformance on 21, 26, 30 Dec 2017; 07, 12 Jan 2018 ParsifalPerformance on 25 Feb; 03, 07, 11 Mar 2018 ToscaPerformance on 21, 27, 29 Oct; 01, 04 Nov 2017


Martin Zysset, Spoletta

Martin Zysset

Martin Zysset ist in Solothurn geboren und aufgewachsen. Er liess sich im Fach Klarinette ausbilden und absolvierte gleichzeitig ein Gesangsstudium, das er mit Meisterklassen bei Ernst Haefliger und Edith Mathis abrundete. 1990/91 war er Mitglied des Internationalen Opernstudios und im gleichen Jahr Stipendiat des Migros-Genossenschaftsbundes sowie Preisträger des Pro Arte Lyrica-Wettbewerbs in Lausanne. Seit 1992 ist er ständiger Gast der Sommerspiele in Selzach. Am Opernhaus Zürich ist er seit 1991/92 engagiert. Hier konnte er sich ein breites Repertoire von buffonesken wie dramatischen Rollen erarbeiten, u.a. Pedrillo, Monostatos, Spoletta, Incredibile (Andrea Chénier), Jaquino, Kudrjasch (Katja Kabanowa), Cassio, Peppe, Alfred (Die Fledermaus), Spalanzani, Tamino, Tybalt, Dancaïro, Arturo, Knusperhexe, Brighella sowie die männliche Hauptrolle in Udo Zimmermanns Weisse Rose. Mit grossem Erfolg verkörperte er die Titelrolle Simplicius in der wiederentdeckten Operette von Johann Strauss, die auch auf CD und DVD veröffentlicht wurde. Gastspiele führten ihn durch ganz Europa, nach Shanghai sowie mit der Zauberflöte, Le nozze di Figaro, Fidelio und Tannhäuser (Walter) nach San Diego (USA). Für den Bayerischen Rundfunk hat er die Lehár-Operette Paganini aufgenommen. Am Opernhaus Zürich sang er zuletzt u.a. den Doktor in Drei Schwestern, Kunz Vogelsang in Die Meistersinger von Nürnberg, Tschekalinski in Pique Dame und Don Basilio in Le nozze di Figaro. In der Spielzeit 2016/17 stand er als Schmidt (Werther) und Licone (Orlando paladino) und 2017/18 als Triquet (Jewgeni Onegin) auf der Bühne.

Madama ButterflyPerformance on 10, 14, 17, 20, 23, 26, 29 Dec 2017; 01, 05, 07, 10 Jan 2018 Jewgeni OneginPerformance on 24, 27, 30 Sep; 08, 13, 19, 22, 25, 28 Oct 2017 La scala di setaPerformance on 09, 11, 17, 24 Feb 2018 ToscaPerformance on 21, 27, 29 Oct; 01, 04 Nov 2017 TurandotPerformance on 19, 25, 31 May; 03 Jun 2018 WertherPerformance on 10, 13, 18, 21, 24, 29 May 2018 Das Land des LächelnsPerformance on 10, 16, 19, 22, 26, 29 Jun 2018


Ildo Song, Sciarrone

Ildo Song

Ildo Song, Bass, stammt aus Südkorea. Er absolvierte seine Gesangsausbildung an der Universität von Seoul und ist Preisträger zahlreicher südkoreanischer Wett-
bewerbe. In Europa wurde er 2014 mit dem 3. Preis beim Internationalen Hans Gabor Belvedere Gesangswettbewerb in Düsseldorf ausgezeichnet. Zu seinem Repertoire gehören Partien wie Sarastro (Die Zauberflöte), Sparafucile (Rigoletto), die Titelpartie in Le nozze di Figaro und Don Alfonso (Così fan tutte), die er auf verschiedenen Bühnen in Seoul, darunter das Seoul Art Center, verkörperte. Von Herbst 2015 bis Sommer 2017 gehörte er zum Internationalen Opernstudio in Zürich und war hier u.a. in Il viaggio a Reims, La traviata, Orlando paladino, Don Carlo, Un ballo in maschera und L’Heure espagnole/L’Enfant et les sortilèges zu erleben. Seit der Spielzeit 2017/18 gehört er zum Ensemble des Opernhauses Zürich.

Il barbiere di SivigliaPerformance on 01, 06, 11 Oct 2017 Madama ButterflyPerformance on 10, 14, 17, 20, 23, 26, 29 Dec 2017; 01, 05, 07, 10 Jan 2018 IdomeneoPerformance on 04, 07, 10, 13, 16, 18, 23, 27 Feb; 02 Mar 2018 SalomePerformance on 28 Sep; 01, 08, 15 Oct 2017 ToscaPerformance on 21, 27, 29 Oct; 01, 04 Nov 2017 La traviataPerformance on 06, 08, 11, 13, 15 Jul 2018 TurandotPerformance on 19, 25, 31 May; 03 Jun 2018 L'Heure espagnole / L'Enfant et les sortilègesPerformance on 19, 21, 26, 28 Jan; 01 Feb 2018


Donald Thomson, Un carceriere

Donald Thomson

Donald Thomson stammt aus Schottland und studierte an der Western Reserve Academy in Ohio sowie am Royal Conservatoire of Scotland in Glasgow. Seither sang er u.a. Hunding (Die Walküre) mit der Secret Opera in Cardiff, Commendatore (Don Giovanni) an der Westminster Opera in London und in La Rochelle, Aeneas (Dido and Aeneas) mit The Carlton Consort in Edinburgh, Ein Diener in Massenets Thaïs am Edinburgh International Festival mit dem Royal Scottish National Orchestra unter Sir Andrew Davis, Peter (Hänsel und Gretel) beim Festival Escales Lyriques in Paris, The Parson (Schlaues Füchslein) und La Cuisinière/ The Herald in L’amour des trois oranges an der Scottish Opera in Glasgow sowie Landgraf (Tannhäuser) bei der Longborough Festival Opera, Sarastro (Die Zauberflöte) bei den Tiroler Festspielen Erl, Colline (La bohème) mit der Edinburgh Grand Opera und Fafner (Das Rheingold) mit der Saffron Opera Group. Zu seinem Opernrepertoire gehören zudem Rollen wie Gurnemanz (Parsifal), Truffaldino (Ariadne auf Naxos), Polyphemus (Acis and Galatea), Keeper of the Madhouse (The Rake’s Progress) und Count Rostov in Prokofjews War and Peace. Erst kürzlich wurde Donald Thomson mit dem Carol Rees Award for Advanced Musical Studies im Wagner-Repertoire ausgezeichnet. Seit der Spielzeit 2017/18 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich und wird neben der Zauberflöte (2. Geharnischter), in Tosca (Carceriere) und La fanciulla del West (Billy Jackrabbit) zu erleben sein. Geplant ist zudem Titurel (Parsifal) bei den Tiroler Festspielen.

La fanciulla del WestPerformance on 21, 26, 30 Dec 2017; 07, 12 Jan 2018 Le Comte OryPerformance on 31 Dec 2017; 02, 04, 06, 09 Jan 2018 ToscaPerformance on 21, 27, 29 Oct; 01, 04 Nov 2017 Die ZauberflötePerformance on 26, 29 Sep; 05, 10, 15 Oct 2017