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Hänsel und Gretel

Fairy tale in three scenes by Engelbert Humperdinck (1854–1921) from the age of 8
Text by Adelheid Wette, based on the fairy tale by the Brothers Grimm

Musical director Markus Poschner, Michael Richter Producer Robert Carsen Stage and costume design Gideon Davey Lighting designer Robert Carsen, Peter van Praet Choreography Philippe Giraudeau Choir director Janko Kastelic Dramaturgy Fabio Dietsche

In German with German and English surtitles. Duration 2 H. 15 Min. incl. intermission after 1st part after approx. 1 H.
Introductory matinee on 4 Nov 2018.

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Past performances

November 2018

Sun

18

Nov
17.00

Hänsel und Gretel

Fairy tale opera by Engelbert Humperdinck from 8 years, Premiere
Kinderpreise: CHF 35 / 25 / 20 / 18 / 13; Erwachsenenpreise: CHF 141 / 126 / 113 / 56 / 20 / 15

Thu

22

Nov
19.00

Hänsel und Gretel

Fairy tale opera by Engelbert Humperdinck from 8 years
Kinderpreise: CHF 35 / 25 / 20 / 18 / 13; Erwachsenenpreise: CHF 141 / 126 / 113 / 56 / 20 / 15
Thursday subscription A, Good mood subscription

Sun

25

Nov
14.00

Hänsel und Gretel

Fairy tale opera by Engelbert Humperdinck from 8 years
Kinderpreise: CHF 35 / 25 / 20 / 18 / 13; Erwachsenenpreise: CHF 141 / 126 / 113 / 56 / 20 / 15

December 2018

Wed

12

Dec
10.30

Hänsel und Gretel

Fairy tale opera by Engelbert Humperdinck from 8 years
Keine Tickets erhältlich

Thu

13

Dec
10.30

Hänsel und Gretel

Fairy tale opera by Engelbert Humperdinck from 8 years
Keine Tickets erhältlich

Sat

15

Dec
11.00

Hänsel und Gretel

Fairy tale opera by Engelbert Humperdinck from 8 years
Kinderpreise: CHF 35 / 25 / 20 / 18 / 13; Erwachsenenpreise: CHF 141 / 126 / 113 / 56 / 20 / 15

Sun

23

Dec
11.00

Hänsel und Gretel

Fairy tale opera by Engelbert Humperdinck from 8 years
Kinderpreise: CHF 35 / 25 / 20 / 18 / 13; Erwachsenenpreise: CHF 141 / 126 / 113 / 56 / 20 / 15

Wed

26

Dec
14.00

Hänsel und Gretel

Fairy tale opera by Engelbert Humperdinck from 8 years
Kinderpreise: CHF 35 / 25 / 20 / 18 / 13; Erwachsenenpreise: CHF 141 / 126 / 113 / 56 / 20 / 15

Sun

30

Dec
14.00

Hänsel und Gretel

Fairy tale opera by Engelbert Humperdinck from 8 years
Kinderpreise: CHF 35 / 25 / 20 / 18 / 13; Erwachsenenpreise: CHF 141 / 126 / 113 / 56 / 20 / 15

January 2019

Fri

18

Jan
10.30

Hänsel und Gretel

Fairy tale opera by Engelbert Humperdinck from 8 years
Keine Tickets erhältlich

Sun

20

Jan
14.00

Hänsel und Gretel

Fairy tale opera by Engelbert Humperdinck from 8 years
Kinderpreise: CHF 35 / 25 / 20 / 18 / 13; Erwachsenenpreise: CHF 141 / 126 / 113 / 56 / 20 / 15

Sun

27

Jan
14.00

Hänsel und Gretel

Fairy tale opera by Engelbert Humperdinck from 8 years
Kinderpreise: CHF 35 / 25 / 20 / 18 / 13; Erwachsenenpreise: CHF 141 / 126 / 113 / 56 / 20 / 15

February 2019

Sun

17

Feb
14.00

Hänsel und Gretel

Fairy tale opera by Engelbert Humperdinck from 8 years
Kinderpreise: CHF 35 / 25 / 20 / 18 / 13; Erwachsenenpreise: CHF 141 / 126 / 113 / 56 / 20 / 15

March 2019

Sun

24

Mar
14.00

Hänsel und Gretel

Fairy tale opera by Engelbert Humperdinck from 8 years
Kinderpreise: CHF 35 / 25 / 20 / 18 / 13; Erwachsenenpreise: CHF 141 / 126 / 113 / 56 / 20 / 15

April 2019

Sat

20

Apr
19.00

Hänsel und Gretel

Fairy tale opera by Engelbert Humperdinck from 8 years
Kinderpreise: CHF 35 / 25 / 20 / 18 / 13; Erwachsenenpreise: CHF 141 / 126 / 113 / 56 / 20 / 15
German opera subscription, Choice subscription

Mon

22

Apr
14.00

Hänsel und Gretel

Fairy tale opera by Engelbert Humperdinck from 8 years
Kinderpreise: CHF 35 / 25 / 20 / 18 / 13; Erwachsenenpreise: CHF 141 / 126 / 113 / 56 / 20 / 15

Thu

25

Apr
19.30

Hänsel und Gretel

Fairy tale opera by Engelbert Humperdinck from 8 years
Kinderpreise: CHF 35 / 25 / 20 / 18 / 13; Erwachsenenpreise: CHF 141 / 126 / 113 / 56 / 20 / 15
Thursday subscription B, Opera House Day

Good to know

Abstract

Hänsel und Gretel

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Hänsel und Gretel

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Hänsel und Gretel

Hänsel und Gretel

Biographies


Markus Poschner, Musical director

Markus Poschner

Markus Poschner, geboren in München, ist seit 2017/18 Chefdirigent des Brucknerorchesters Linz sowie Opernchef am Landestheater Linz. Seit 2002 ist er Erster Gastdirigent des Deutschen Kammerorchesters Berlin und seit der Saison 2015/16 Chefdirigent des Orchestra della Svizzera italiana in Lugano. Seine Einspielung der Brahms-Sinfonien mit diesem Orchester wurde mit dem ICMA 2018 ausgezeichnet. Nach dem Studium in München und Assistenzen bei Sir Roger Norrington sowie Sir Colin Davis wurde Poschner 2004 mit dem Deutschen Dirigentenpreis ausgezeichnet und wirkte ab 2006 als Erster Kapellmeister an der Komischen Oper Berlin. 2007–2017 war er Generalmusikdirektor in Bremen, wo er 2010 zum Honorarprofessor am Institut für Musikwissenschaft ernannt wurde. Als Erster Gastdirigent der Dresdner Philharmoniker von 2010 bis 2014 erarbeitete Markus Poschner einen Zyklus sämtlicher Beethoven-Sinfonien. Gastdirigate führten ihn u.a. zur Staatskapelle Dresden, Staatskapelle Berlin, den Münchner Philharmonikern, den Bamberger Symphonikern, zu sämtlichen Rundfunk-Symphonieorchestern, den Wiener Symphonikern, dem Orchestre National de France und zum NHK Symphony Orchestra sowie an die Opernhäuser von Hamburg, Köln, Stuttgart, Frankfurt und Paris. Mit der Staatsoper Berlin, wo Markus Poschner 2014 mit der Neuproduktion des Wagner/Jelinek-Abends Rein Gold debütierte, verbindet ihn inzwischen eine enge künstlerische Partnerschaft. Seither dirigierte er dort Tosca, Die Zauberflöte und Der fliegende Holländer. Am Opernhaus Zürich dirigierte er zuletzt Fidelio, Der fliegende Holländer und Hänsel und Gretel.

Hänsel und Gretel18, 22, 25 Nov; 23, 26, 30 Dec 2018; 27 Jan; 17 Feb; 24 Mar; 20, 22, 25 Apr 2019


Michael Richter, Musical director

Michael Richter

Michael Richter wurde in Wien geboren und studierte Orchesterdirigieren bei Leopold Hager sowie Korrepetition bei Konrad Leitner an der dortigen Universität für Musik und Darstellende Kunst. 2000-2003 war er als Solokorrepetitor mit Dirigierverpflichtung am Badischen Staatstheater Karlsruhe engagiert und dirigierte dort u.a. Aufführungen von Le nozze di Figaro, Die Fledermaus und Prokofjews Romeo und Julia. Seit 2003 ist Michael Richter am Opernhaus Zürich engagiert, zunächst als Solokorrepetitor, seit 2012 als Studienleiter. Er hat mit namhaften Dirigenten wie Franz Welser-Möst, Ingo Metzmacher, Fabio Luisi und Heinz Holliger sowie mit Sängern wie Neil Shicoff, Jonas Kaufmann und Peter Seiffert zusammengearbeitet, Konzerte als Pianist und Dirigent in verschiedenen Ländern Europas gegeben und für die Salzburger Festspiele wie auch das Lucerne Festival gearbeitet. 2017/18 dirigierte er die Uraufführung von Xavier Dayers Der Traum von Dir auf der Studiobühne des Opernhauses Zürich.

Hänsel und Gretel12, 13, 15 Dec 2018; 18, 20 Jan 2019


Robert Carsen, Lighting designer

Robert Carsen

Robert Carsen, geboren in Kanada, absolvierte eine Ausbildung als Schauspieler an der York University in Toronto und an der Bristol Old Vic Theatre School. Erste Erfolge als Regisseur hatte er Mitte der achtziger Jahre an den Opernhäusern in Genf und anschliessend Paris, wo Intendant Hugues Gall ihn förderte. International Furore machten Anfang der neunziger Jahre seine Puccini- und Janáček-Zyklen in Antwerpen. Es folgten Arbeiten an allen grossen Bühnen der Welt. Seine Opernproduktionen umfassen Dialogues des Carmélites (Amsterdam, La Scala, Royal Opera, Wien, Madrid u.a.), A Midsummer Night’s Dream (Aix), Rusalka, Capriccio, Tannhäuser u. a. (Paris), Don Giovanni (Mailand), Falstaff, Der Rosenkavalier (Royal Opera, Metropolitan Opera u.a.), The Turn of the Screw, Platée, Agrippina, Wozzeck (Theater an der Wien), Rinaldo, L’incoronazione di Poppea (Glyndebourne), La traviata (Venedig), Der Ring des Nibelungen (Köln, Shanghai, Barcelona, Madrid u. a.). Zudem inszeniert er Theater und Musicals: My Fair Lady, Singin’ in the Rain (Théâtre du Châtelet, Mariinsky Theatre, Chicago u.a.) und wirkte als Kurator und Szenograph für Ausstellungen u.a. im Grand Palais und im Musée d’Orsay (Paris), an der Royal Academy of Arts (London) sowie am Art Institute of Chicago. 2017/18 gab er mit Shakepeares Der Sturm sein Debüt an der Comédie Française. Seine für Les Bouffes du Nord (Paris) entstandene The Beggar’s Opera war auch im Rahmen einer internationalen Tournée zu sehen. Zu seinen jüngsten Arbeiten gehören u.a. Die tote Stadt an der Komischen Oper Berlin, Idomeneo in Madrid, Oceane von Detlef Glanert an der Deutschen Oper Berlin, Pagliacci/Cavalleria rusticana in Amsterdam sowie Giulio Cesare an der Mailänder Scala. Am Opernhaus Zürich inszenierte er Lucia di Lammermoor, Tosca, Semele, Pique Dame und zuletzt Hänsel und Gretel.

Hänsel und Gretel18, 22, 25 Nov; 12, 13, 15, 23, 26, 30 Dec 2018; 18, 20, 27 Jan; 17 Feb; 24 Mar; 20, 22, 25 Apr 2019 Semele31 Dec 2018; 02, 04, 06, 08 Jan 2019


Gideon Davey, Stage and costume design

Gideon Davey

Gideon Davey, geboren in Bristol, ist Kostüm- und Bühnenbildner für Theater, Film und Fernsehen. Enge Zusammenarbeiten verbinden ihn mit den Regisseuren David Alden und Robert Carsen. Zudem wirkte er u.a. in Produktionsteams unter Andreas Homoki, Jetske Mijnssen, Floris Visser, Stephen Lawless und Jasmina Hadziahmetovic mit. Seine Kostüme für David Aldens Inzenierung von Il ritorno d’Ulisse in patria an der Staatsoper in München brachten ihm die Auszeichnung «Kostümbildner des Jahres 2005» der Zeitschrift Opernwelt ein. Zu Gideon Daveys jüngsten Arbeiten gehören Wozzeck, Agrippina und Platée am Theater an der Wien mit Robert Carsen, Luisa Miller an der Staatsoper Hamburg mit Andreas Homoki, Semele bei den Händel-Festspielen Karlsruhe mit Floris Visser, Alfredo Catalanis Loreley am Theater St. Gallen und Pique Dame an der English National Opera mit David Alden sowie Luigi Rossis Orfeo an der Opéra national de Lorraine mit Jetske Mijnssen. Am Opernhaus Zürich entwarf er bisher Kostümbilder für Das Gespenst von Canterville, Robin Hood und sowohl Bühne wie Kostüme für Der Zauberer von Oz. Zuletzt entwarf er das Bühnenbild für Eugen Onegin und Don Carlo an der Oper Graz (Regie: Jetske Mijnssen), am Opernhaus Zürich wirkte er in den Neuproduktionen Idomeneo (Bühne), Hippolyte et Aricie (Kostüme), Maria Stuarda und Hänsel und Gretel (Bühne und Kostüme) mit und schuf die Kostüme für Lohengrin (Regie: David Alden ) am Royal Opera House London und Bühne und Kostüme für Giulio Cesare (Regie: R. Carsen) an der Scala in Mailand.

Hippolyte et Aricie19, 22, 24, 30 May; 02, 07, 14 Jun 2019 Hänsel und Gretel18, 22, 25 Nov; 12, 13, 15, 23, 26, 30 Dec 2018; 18, 20, 27 Jan; 17 Feb; 24 Mar; 20, 22, 25 Apr 2019


Peter van Praet, Lighting designer

Peter van Praet

Peter van Praet stammt aus Belgien. Mit Robert Carsen verbindet den Lichtdesigner eine langjährige Zusammenarbeit, so entstanden mit ihm Arbeiten wie Jenůfa, Katja Kabanowa und Battisellis Richard III an der Vlaamse Opera, Rusalka und Capriccio an der Pariser Opéra, Fidelio in Amsterdam und Florenz, Tosca in Barcelona, Der Rosenkavalier bei den Salzburger Festspielen, The Turn of the Screw am Theater an der Wien, Rinaldo am Glyndebourne Festival, Candide an der Scala in Mailand und Iphigénie en Tauride sowie Falstaff und Der Rosenkavalier am Royal Opera House in London. Er arbeitet zudem regelmässig als Lichtdesigner für die Theatergruppe «La Fura dels Baus» mit der er u.a. Der Ring des Nibelungen und Le Grand Macabre erarbeitete. Mit Valentina Carrasco entstanden ausserdem Carmen und Les Vêspres siciliennes an der Oper in Rom.

Hänsel und Gretel18, 22, 25 Nov; 12, 13, 15, 23, 26, 30 Dec 2018; 18, 20, 27 Jan; 17 Feb; 24 Mar; 20, 22, 25 Apr 2019 Semele31 Dec 2018; 02, 04, 06, 08 Jan 2019


Philippe Giraudeau, Choreography

Philippe Giraudeau

Philippe Giraudeau studierte Tanz in seiner Heimatstadt La Rochelle und war als Tänzer in Frankreich tätig, bevor er dem London Contemporary Dance Theatre und der Second Stride Dance Company beitrat. 1988 gewann er den London Dance and Performance Award. Zu seinen Arbeiten als Choreograf in Opernproduktionen zählen u. a. Ein Sommernachtstraum und Die lustige Witwe und Der Rosenkavalier für die Metropolitan Opera New York, Aus einem Totenhaus, Boris Godunow und Les Troyens für die English National Opera und Der fliegende Holländer und The Minotaur für Covent Garden. Während seiner langjährigen Zusammenarbeit mit Robert Carsen choreografierte Philippe Giraudeau Semele, Das schlaue Füchslein und Katja Kabanowa an der Vlaamse Opera, Dialogues des Carmélites und Don Giovanni für die Scala, Les Contes d’Hoffmann, Alcina und Rusalka an der Opéra in Paris, La traviata für La Fenice, Elektra in Tokyo, Manon Lescaut in Wien, Iphigénie en Tauride in Chicago, Salome in Turin, Rinaldo für Glyndebourne, Die Liebe zu den drei Orangen an der Deutschen Oper in Berlin, Rigoletto in Aix-en-Provence, Aus einem Totenhaus in Strassburg und Il trovatore für die Bregenzer Festspiele. Ausserdem zeichnet Philippe Giraudeau verantwortlich für Choreografien in Opernproduktionen von Richard Jones, Rolando Villazón, Antony McDonald, Stephen Langridge, John Fuljames, Tim Albery, Waut Koeken und Bruno Ravella.

Hänsel und Gretel18, 22, 25 Nov; 12, 13, 15, 23, 26, 30 Dec 2018; 18, 20, 27 Jan; 17 Feb; 24 Mar; 20, 22, 25 Apr 2019


Janko Kastelic, Choir director

Janko Kastelic

Janko Kastelic ist seit Mai 2017 als Nachfolger von Jürg Hämmerli Chordirektor am Opernhaus Zürich. Der slowenisch-kanadische Pianist, Organist und Dirigent, studierte Komposition, Dirigieren und Musiktheorie an der University of Toronto, Faculty of Music. Nach seinem Studium zog es Janko Kastelic nach Europa, wo er unter anderem an der Pariser Opéra National als Korrepetitor und an der Wiener Staatsoper als Korrepetitor, zweiter Chordirektor und stellvertretender Leiter der Opernschule tätig war. Von 2008 bis 2011 war er Generalmusikdirektor und Operndirektor des Slowenischen Nationaltheaters Maribor. 2011 kehrte er nach Wien zurück, wo er an der Wiener Staatsoper die musikalische Leitung der Kinderopern Aladdin und die Wunderlampe und Die Feen übernahm. Von 2012 bis 2013 war er Gastchordirektor an der Staatsoper Hamburg und seit 2013 ist er künstlerischer Leiter des von ihm mitbegründeten CULTUREpoint Piran. 2015-17 war er an der Kammeroper des Theaters an der Wien als Studienleiter tätig. Ebenfalls seit 2015 ist er Kapellmeister der Wiener Hofmusikkapelle. Janko Kastelic hat sich als freischaffender Dirigent, Korrepetitor und Komponist neben der barocken Musik ebenfalls der modernen Musik gewidmet. Sein vielseitiges musikalisches Schaffen umfasst neben zahlreichen Arrangements auch Kompositionen von Pop- und Filmmusik sowie Solo- und Kammermusik. Es ist ihm ein Anliegen, junges Publikum für Musik zu begeistern und die Liebe zur Musik an die nächste Generation weiterzugeben.

Sweeney Todd09, 13, 16, 21, 23, 28, 30 Dec 2018; 02, 05, 11 Jan 2019 Die Gezeichneten23, 26 Sep; 02, 09, 12, 17, 20, 23 Oct 2018 Die Entführung aus dem Serail21, 26, 28 Oct; 03 Nov 2018 Hänsel und Gretel18, 22, 25 Nov; 12, 13, 15, 23, 26, 30 Dec 2018; 18, 20, 27 Jan; 17 Feb; 24 Mar; 20, 22, 25 Apr 2019 Les Pêcheurs de perles16, 22 Dec 2018; 26, 29 Jan; 01 Feb 2019 Rigoletto17, 20, 23, 30 Jan; 06, 09 Feb 2019 Lucia di Lammermoor22, 26, 28 Feb; 05, 10, 14, 19 Mar 2019 Hippolyte et Aricie19, 22, 24, 30 May; 02, 07, 14 Jun 2019 Le nozze di Figaro10, 16, 28 Jun; 03, 06 Jul 2019 La forza del destino30 Jun; 04, 07, 10, 13 Jul 2019 Elektra07, 11, 14 Jul 2019 Nabucco23, 26, 29 Jun; 02, 05, 09, 12 Jul 2019


Markus Brück, Solos

Markus Brück

Markus Brück begann seine Karriere nach Studien bei Alejandro Ramirez und Kurt Moll 1995 am Theater der Stadt Hagen. 2001 wurde er Ensemblemitglied der Deutschen Oper Berlin, wo er bisher u.a. als Figaro, Chorèbe (Les Troyens), Almaviva, Valentin, Posa, Renato, Marcello, Giorgio Germont, Rigoletto, Wolfram, Balstrode, Leander (Die Liebe zu den drei Orangen), Wotan, Beckmesser, Musiklehrer (Ariadne auf Naxos), Faninal (Rosenkavalier), Peter (Hänsel und Gretel), Fritz (Die tote Stadt), Maurice (Marie Victoire), Egisto (Cassandra), Escamillo (Carmen), Marcello (La bohème) und Michonnet (Adriana Lecouvreur) zu erleben war. Seit 2011 trägt Markus Brück den Titel «Kammersänger der Deutschen Oper». Auch international ist er ein gefragter Vertreter des deutschen, französischen und italienischen Fachs. Gastengagements führten ihn etwa zu den Bregenzer, den Bayreuther und den Salzburger Festspielen, an die Ruhrtriennale in Bochum, an die Staatsopern Hamburg, München und Berlin, die Pariser Bastille, Semperoper Dresden, Theater Basel, Mailänder Scala, Liceu Barcelona und an das New National Theatre in Tokyo. Sein US-Debüt gab Markus Brück in Seattle als Donner (Das Rheingold) und Gunther (Götterdämmerung). Höhepunkte der letzten Spielzeiten waren u.a. sein Debut an der Metropolitan Opera in der Neuproduktion von Der Rosenkavalier als Faninal, die Rollendebüts als Nelusco in Vasco da Gama und als Amonasro in Aida an der Deutschen Oper Berlin sowie sein Debüt am Opernhaus Zürich als Macbeth. In der Spielzeit 2017/18 sang er zudem Rigoletto an der Bayerischen Staatsoper und Saul am Glyndebourne Festival. Seine rege Konzerttätigkeit führte den Künstler u.a. zu den Berliner Philharmonikern, dem BBC Scottish Symphony Orchestra und dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg. Seit 2014 lehrt Markus Brück an der Universität der Künste in Berlin.

Macbeth27, 30 Sep; 07, 14, 19 Oct 2018 Hänsel und Gretel18, 22, 25 Nov; 23, 26, 30 Dec 2018; 27 Jan; 17 Feb 2019


Ruben Drole, Solos

Ruben Drole

Ruben Drole stammt aus Winterthur und studierte an der Musikhochschule Zürich bei Jane Thorner Mengedoht. 2004 wurde er ins Internationale Opernstudio und 2005 ins Ensemble des Opernhauses Zürich aufgenommen, wo er u.a. als Lucio Cinna (J.C. Bachs Lucio Silla), Haly (L’italiana in Algeri), Argante (Rinaldo), Wurm (Luisa Miller) und als Papageno in der von Nikolaus Harnoncourt geleiteten Zauberflöte zu erleben war. Als Papageno hat er 2015 auch sein Debüt an der Semperoper Dresden gegeben. Weitere Projekte mit Harnoncourt waren u.a. Kezal (Die verkaufte Braut) und Haydns Schöpfung bei der Styriarte Graz, Beethovens Christus am Ölberg in Wien und Luzern, eine Japan-Tournee (Mozarts Requiem und Händels Messiah) sowie Leporello (Don Giovanni) am Theater an der Wien. Im Zürcher Zyklus der Mozart/Da Ponte-Opern von Sven-Eric Bechtolf und Franz Welser-Möst wirkte er als Guglielmo (Così fan tutte), Figaro (Le nozze di Figaro) und Leporello (Don Giovanni) mit. Dieselben Partien interpretierte er unter Welser-Möst auch mit dem Cleveland Orchestra. Bei den Salzburger Festspielen 2012 sang er den Achilla (Giulio Cesare) und trat dort 2013 in Haydns Il ritorno di Tobia und in Walter Braunfels’ Szenen aus dem Leben der Heiligen Johanna auf. Auf dem Konzertpodium ist er u.a. unter Ton Koopman, Nikolaus Harnoncourt und Emmanuelle Haïm aufgetreten. In Zürich war er zuletzt u.a. als Figaro, Lord Rochefort (Anna Bolena), Papageno, Leporello, Alaskawolfjoe (Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny), in Die Gezeichneten, als Peter in Hänsel und Gretel, als Biterolf in Tannhäuser und als Guru in der Uraufführung Last Call zu sehen.

Die Gezeichneten23, 26 Sep; 02, 09, 12, 17, 20, 23 Oct 2018 Hänsel und Gretel12, 13, 15 Dec 2018; 18, 20 Jan; 20, 22, 25 Apr 2019 Tannhäuser23, 27, 31 Mar; 05 Apr 2019 Last Call28, 30 Jun; 04, 06 Jul 2019


Marina Prudenskaya, Solos

Marina Prudenskaya

Marina Prudenskaya wurde in St. Petersburg geboren. Im Anschluss an ihr Gesangstudium hatte sie ihr erstes Engagement am Stanislawskij-Opernhaus in Moskau. 2005-2007 war sie Ensemblemitglied der Deutschen Oper Berlin und 2007 bis 2013 Ensemblemitglied der Oper Stuttgart, wo sie u.a. als Octavian (Der Rosenkavalier), Amneris (Aida), Adalgisa (Norma), Brangäne (Tristan und Isolde) sowie als Waltraute (Götterdämmerung) zu hören war. Schwerpunkte ihres heutigen Repertoires sind die Werke von Richard Wagner und Giuseppe Verdi. 2006 gab sie ihr Debüt bei den Bayreuther Festspielen als Flosshilde (Der Ring des Nibelungen) unter Christian Thielemann. 2010 debütierte sie in Das Rheingold unter Daniel Barenboim an der Mailänder Scala. Im gleichen Jahr gab sie ihr Debüt bei den Berliner Philharmonikern mit Verdis Messa da Requiem unter Mariss Jansons. Als Konzertsängerin arbeitet sie regelmässig mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, den Berliner Philharmonikern und dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks zusammen. Seit 2013 ist sie Ensemblemitglied der Staatsoper Unter den Linden und sang dort u.a. Azucena (Il trovatore), Venus (Tannhäuser), Komponist (Ariadne auf Naxos), Ulrica (Un ballo in maschera) und Ljubascha (Die Zarenbraut). Zu ihren jüngeren Projekten zählen neben ihren zahlreichen Auftritten an der Staatsoper Berlin u. a. Konzerte wie Beethovens Missa solemnis unter Sebastian Weigle, Beethovens 9. Sinfonie in Montpellier unter Christian Arming sowie das Verdi-Requiem mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter Marek Janowski. Zudem gastierte sie als Amneris (Aida) in Valencia, Madrid und Washington, gab ihr Debüt am Royal Opera House Covent Garden als Azucena (Il trovatore), und war in Zürich als Eboli in Don Carlos und im Sommer 2018 als Fricka in Die Walküre bei den Bayreuther Festspielen zu erleben.

Hänsel und Gretel18, 22, 25 Nov; 23, 26, 30 Dec 2018; 17 Feb; 20, 22, 25 Apr 2019


Irène Friedli, Solos

Irène Friedli

Irène Friedli, Alt, ist in Räuchlisberg, Schweiz, aufgewachsen. Sie studierte an der Musikakademie in Basel, wo sie mit dem Solistendiplom abschloss. Sie ergänzte ihre Studien in der Interpretationsklasse von Dietrich Fischer-Dieskau in Berlin, nahm an Meisterkursen von Brigitte Fassbaender teil und bildete sich bei Helen Keller weiter. Sie gewann zahlreiche Preise bei internationalen Liedwettbewerben. Seit 1994/95 ist sie Ensemblemitglied des Opernhauses Zürich, wo sie u.a. als Suzuki, 2. und 3. Zauberflöten-Dame, Mercédès, Titelheldin in Ravels L’Enfant et les sortilèges, Elsbeth in Schlafes Bruder (UA), Lily in Harley (UA), Tisbe (La cenerentola), Annina und Flora (La traviata), Flosshilde (Rheingold, Götterdämmerung), Polina, Hänsel, Marcellina (Le nozze di Figaro), Emilia (Otello) und Lucia (Cavalleria rusticana) zu hören war. 2012 gastierte Irène Friedli an der Opéra Bastille in Paris. Am Opernhaus Zürich war sie in letzter Zeit u.a. als Olga in Peter Eötvös’ Drei Schwestern, als Marthe in Gounods Faust, als Margret (Wozzeck), als Lovis in Ronja Räubertochter von Jörn Arnecke, als Tasse und als Libelle in L’Enfant et les sortilèges, als 6. Blumenmädchen und Stimme aus der Höhe in Parsifal, als Mercédès in Carmen, als Gertrud / Knusperhexe in Hänsel und Gretel, als Annina in Der Rosenkavalier und als Clotilde in Norma zu hören

Hänsel und Gretel12, 13, 15 Dec 2018; 18, 20, 27 Jan; 24 Mar 2019 Der Rosenkavalier15, 23, 27 Feb; 03 Mar 2019 Norma02, 05, 08, 12, 15, 20 Jun 2019 Elektra07, 11, 14 Jul 2019 Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüchse23, 26, 29 Sep; 03 Oct; 05, 14, 18, 19, 20, 22, 23 Dec 2018; 12 Jan 2019


Deniz Uzun, Solos

Deniz Uzun

Deniz Uzun stammt aus Mannheim und Izmir/Türkei. Sie studierte Gesang an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in ihrer Heimatstadt sowie der Indiana University in Bloomington. Während ihres Studiums war sie Preisträgerin als jüngste Teilnehmerin des Bundeswettbewerbs Gesang Berlin 2012 sowie Finalistin der Metropolitan Opera Competition 2015. Sie war Stipendiatin der Friedrich-Ebert-Stiftung, der Liedakademie des Heidelberger Frühlings und des Richard Wagner Verbandes sowie in den USA der Georgina Joshua Fellowship. Noch während des Studiums gastierte sie am Nationaltheater Mannheim sowie an den Osterfestspielen Baden-Baden. 2015/2016 war sie Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper. Seit 2016/2017 ist sie Ensemblemitglied des Opernhauses Zürich. Hier war sie bisher als Jacob in der Kinderoper Gold!, als Sonetka (Lady Macbeth von Mzensk), Alisa (Lucia di Lammermoor), Page (Salome), in den Titelpartien von J. Arneckes Ronja Räubertochter, Ravels L‘Enfant et les sortilèges, Lucilla in La scala di seta, Zelim in La verità in cimento, Ino in Semele (Dirigent: William Christie), Hänsel in Hänsel und Gretel, in Manon sowie in russischen und georgischen Liedern im Ballett Anna Karenina zu hören. Gastauftritte führten sie u.a. nach Baden-Baden, an die Münchner Opernfestspiele, Stiftung Mozarteum in Salzburg sowie nach Tel-Aviv mit dem Ballett Zürich. 2018 war sie Preisträgerin am Hans-Gabor-Belvedere Wettbewerb in Jūrmala/Lettland und wurde zum diesjährigen Jūrmala Festival 2019 eingeladen, in dem sie ein Galakonzert sowie Lola (Cavalleria rusticana) singen wird. Gastengagements führen sie 2019/2020 u.a. zur Dallas Symphonie unter Fabio Luisi.

La verità in cimento25, 28, 30 Sep; 04 Oct 2018 Hänsel und Gretel12 Dec 2018; 18, 20, 27 Jan; 17 Feb; 24 Mar; 20, 22, 25 Apr 2019 Semele31 Dec 2018; 02, 04, 06, 08 Jan 2019 Manon07, 10, 13, 18, 22, 26 Apr; 04, 12, 15 May 2019 Elektra07, 11, 14 Jul 2019


Anna Stéphany, Solos

Anna Stéphany

Anna Stéphany ist englisch-französischer Herkunft. Sie studierte am King’s College London, an der Guildhall School of Music & Drama und am National Opera Studio, gewann den Kathleen Ferrier Award sowie die Guildhall Gold Medal und vertrat England 2009 beim Wettbewerb «BBC Cardiff Singer of the World». Bisher sang sie u.a. Octavian (Der Rosenkavalier) am Bolschoi-Theater, an der Königlichen Oper Stockholm und in Covent Garden, Annio (La clemenza di Tito) in Aix-en-Provence und an der Bayerischen Staatsoper, Rosina (Il barbiere di Siviglia) am Théâtre du Châtelet, die Titelrolle in Charpentiers Medée am Chicago Opera Theater, La donna del lago in Covent Garden, La Musica/Speranza (L’Orfeo) in München und die Titelpartie in Händels Serse in einer CD-Einspielung mit der Early Opera Company unter Christian Curnyn. Im Sommer 2017 debütierte sie in Glyndebourne als Sesto in Mozarts La clemenza di Tito. Konzerte gab sie u.a. mit dem Orchestra of the Age of Enlightenment und William Christie, dem Balthasar Neumann Ensemble und Thomas Hengelbrock, dem Orchestra La Scintilla und Laurence Cummings sowie mit dem Londoner Philharmonia Orchestra und Esa-Pekka Salonen. Von 2012 bis 2015 gehörte Anna Stéphany zum Ensemble des Opernhauses Zürich und war hier als Cherubino (Le nozze di Figaro), Dorabella (Così fan tutte), Siébel (Faust), La Muse/Nicklausse (Les Contes d’Hoffmann) und Minerva (Il ritorno d’Ulisse in patria) sowie in jüngerer Zeit als Venus (King Arthur), Sesto, Romeo (I Capuleti e i Montecchi), Charlotte (Werther), Idamante (Idomeneo) und Octavian zu erleben. In der Spielzeit 2019/20 singt sie neben Hänsel in Zürich, die Mezzosopran-Partie in Mendelssohns Elias am Théâtre de Champs-Elysées und Ruggiero (Alcina) in Glyndbourne.

Song recital Anna Stéphany24 Sep 2018 Hänsel und Gretel18, 22, 25 Nov; 23, 26, 30 Dec 2018 Der Rosenkavalier15, 23, 27 Feb; 03 Mar 2019


Ingeborg Gillebo, Solos

Ingeborg Gillebo

Ingeborg Gillebo stammt aus Norwegen und studierte an der Norwegian Academy of Music und an der Opernakademie in Kopenhagen bei Susanna Eken. 2010 debütierte sie an der Royal Danish Opera als Margret in Wozzeck sowie an der Norwegian National Opera als Cherubino (Le nozze di Figaro). Seither singt sie an international renommierten Häusern Partien wie Mélisande, Nicklausse (Les Contes d’Hoffmann), Hänsel, Annio (La clemenza di Tito), Dorabella (Così fan tutte), 2. Dame (Die Zauberflöte), Costanza (L’isola disabitata), Lola (Cavalleria rusticana), Rosina (Il barbiere di Siviglia) u.a. Sie arbeitete mit Dirigenten wie Fabio Biondi, Hartmut Haenchen, Marc Minkowski, Andris Nelsons, Sir Roger Norrington, Vasily Petrenko, Sir Simon Rattle, Emmanuel Villaume u.a. Als Cherubino war sie in den letzten Jahren u.a. an der Opéra Royal de Versailles sowie in Toulouse und Oslo zu hören, als Blumenmädchen (Parsifal) debütierte sie bei den Bayreuther Festspielen, als Hänsel war sie an der Met New York zu erleben. Ausserdem sang sie Dorabella und Mélisande in Oslo, Knappe/Blumenmädchen in Baden-Baden und Berlin mit den Berliner Philharmonikern sowie zahlreiche Konzerte, darunter Beethovens Neunte Sinfonie und Missa solemnis, Bachs Weihnachts-Oratorium, Mendelssohns Sommernachtstraum und Verdis Requiem. Am Opernhaus Zürich debütierte sie 2015 als Cherubino.

Hänsel und Gretel13, 15 Dec 2018


Olga Kulchynska, Solos

Olga Kulchynska

Olga Kulchynska wurde in Riwne (Ukraine) geboren. Sie studierte an der Tschaikowsky Musikakademie in Kiew bei Maria Stefiuk. Im dortigen Opernstudio sang sie Giannetta (L’elisir d’amore) und Contessa (Le nozze di Figaro). Olga Kulchynska ist Absolventin mehrerer Meisterkurse und Preisträgerin verschiedener internationaler Wettbewerbe, u.a. des interna­tio­nalen Hans-Gabor-Belvedere-Gesangswettbewerbs. 2015 gewann sie den renommierten Gesangswettbewerb Francesco Viñas in Barce­lo­na. In der Spielzeit 2013/14 war sie Mitglied beim Young Artist Program des Bolschoi-Theaters und debütierte 2014 am Bolschoi-Theater als Marfa in der Neuproduktion von Rimsky-Korsakows Die Zarenbraut. Im Rahmen einer Tournee sang sie die Produktion auch in kon­zer­tanten Aufführungen am Theater an der Wien und in der Avery Fisher Hall (Lincoln Center Festival). Als Ensemblemitglied ist sie am Bolschoi-Theater ab 2014 u.a. als Musetta (La bohème), Susanna (Le nozze di Figaro) und Gilda (Rigoletto) aufgetreten. Ebenfalls als Musetta war sie am Gran Teatre del Liceu in Barcelona, in Amsterdam und in Rom zu hören. Am Opernhaus Zürich, wo sie seit der Spielzeit 2018/19 zum Ensemble gehört, war sie bisher als Giulietta (I Capuleti e i Montecchi), Adina (L’elisir d’amore), Zerlina (Don Giovanni), Gretel und Léïla (Les Pêcheurs de perles) zu sehen. In der Spielzeit 2017/18 debütierte sie als Rosina an der Opéra Bastille, als Susanna an der Bayerischen Staatsoper, als Léïla in Barcelona und beim Festival Castell de Peralada als Pamina. In der Spielzeit 2019/20 singt sie u.a. Musetta an der Met, Pamina an der Bayerischen Staatsoper und Adina in Glyndebourne.

Hänsel und Gretel18, 22, 25 Nov; 26, 30 Dec 2018; 17 Feb; 24 Mar; 20, 22 Apr 2019 Les Pêcheurs de perles16, 22 Dec 2018; 26, 29 Jan; 01 Feb 2019


Sandra Hamaoui, Solos

Sandra Hamaoui

Sandra Hamaoui, französisch-amerikanische Sopranistin, studierte am Konservatorium San Francisco und an der Juilliard School of Music in New York. Sie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe; u.a. war sie Finalistin bei den Metropolitan Opera National Council Auditions und gewann jeweils den ersten Preis bei den New England Regional Finals, beim West Bay Opera Leage Wettbewerb und beim Mary Trueman Gesangswettbewerb. Zudem war sie Stipendiatin der Opera Foundation, der Schuyler Foundation und vom Henry & Maria Holt Memorial Fund. Noch während ihrer Studienzeit sang sie die Titelpartie von Gounods Roméo et Juliette mit dem Canadian Vocal Arts Institute und Adina in L’Elisir d’amore mit dem San Francisco Conservatory of Music am Kennedy Center. In der Spielzeit 2017/18 war sie Mitglied des Ensembles der Deutschen Oper Berlin, wo sie u.a. Annina (La traviata), Ninetta (Die Liebe zu den drei Orangen), Die Vertraute (Elektra) und Pamina sang. Im Sommer 2018 gastierte sie am Verbier Festival, wo sie in Adriana Lecouvreur und in Rigoletto zu hören war. Im selben Jahr gab sie ihr Debüt an der Opéra de Dijon in Schuberts Stabat Mater sowie in Zürich als Gretel in Hänsel und Gretel.

Hänsel und Gretel12, 15, 23 Dec 2018; 20, 27 Jan; 25 Apr 2019


Hamida Kristoffersen, Solos

Hamida Kristoffersen

Hamida Kristoffersen stammt aus Norwegen. Sie absolvierte ihre Gesangsausbildung an der Universität Tromsø, besuchte Meisterkurse bei Kiri Te Kanawa, Brigitte Fassbaender, Barbara Hendricks sowie Enza Ferrari und nimmt seit 2013 regelmässig Unterricht bei Patricia McGaffrey in New York. Ausgezeichnet wurde sie u.a. mit dem «Premio Verdi 2013» und einem Ingrid Bjoner-Stipendium bei der «Queen Sonja Competition». Sie war als Mimì (La bohème) und als Contessa (Le nozze di Figaro) mit der Arctic Opera und dem Arctic Philharmonic Orchestra zu erleben. Ausserdem sang sie 2014 Konzerte mit dem Norwegian Radio Orchestra und dem Oslo Philharmonic Orchestra. In der Spielzeit 2014/15 wurde Hamida Kristoffersen Mitglied im Internationalen Opernstudio in Zürich und war hier u.a. als Pamina (Die Zauberflöte), Tamiri (Il re pastore), Giannetta (L’elisir d’amo­re) und An­nina (La traviata) sowie in Die Frau ohne Schatten, Luisa Miller, und Fälle von Oscar Strasnoy zu erleben. 2015 debütierte sie als Micaëla (Carmen) an der Oper Oslo und sang im Sommer 2017 Mimì (La bohème) an der Oper Hede­land in Dänemark. 2016-2019 war sie Ensemblemitglied in Zürich, wo sie u.a. als Dama (Macbeth), Berta (Il barbiere di Siviglia), Erste Dame (Die Zauberflöte), in der Uraufführung von Xavier Dayers Der Traum von Dir, als Blumenmädchen (Parsifal), Anna Kennedy (Maria Stuarda), als La Virtù (L’in­coronazione di Poppea), als Gretel und Sandmännchen (Hänsel und Gretel) sowie als Diane (Hippolyte et Aricie) auf der Bühne stand. Dabei arbeitete sie mit DirigentenInnen wie Gianandrea Noseda, Emmanuelle Haïm, Ottavio Dantone, Nello Santi, Laurence Cummings, Enrique Mazzola und Simone Young.

Hänsel und Gretel18, 22, 25 Nov; 13, 23, 30 Dec 2018; 18, 27 Jan; 17 Feb; 24 Mar; 20, 22 Apr 2019 Hippolyte et Aricie19, 22, 24, 30 May; 02, 07, 14 Jun 2019 Elektra07, 11, 14 Jul 2019 Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüchse23, 26, 30 Sep; 03 Oct; 01, 05, 14, 19, 20 Dec 2018; 12, 16 Jan 2019 Ligeti03, 04 Feb 2019


Natalia Tanasii, Solos

Natalia Tanasii

Natalia Tanasii, Sopran, stammt aus Moldawien. Mit 21 Jahren gab sie ihr professionelles Debüt als Contessa (Le nozze di Figaro) an der Moldawischen Nationaloper in Chișinău, wohin sie seither u.a. als Nedda (I pagliacci), Tatjana (Eugen Onegin) und in der Titelrolle von Iolanta zurückkehrte. 2014 wurde sie Mitglied im Jungen Ensemble der Oper Oslo, wo sie Micaëla in Bieitos Carmen sang, und trat im Southbank Centre London in Brittens War Requiem unter Marin Alsop auf. 2015/16 nahm sie als Jerwood Young Artist am Glyndebourne Festival teil und war dort als Füchslein und Chocholka in Janáčeks Das schlaue Füchslein zu erleben. 2016/17 sang sie in Bieitos War Requiem an der Oper Oslo und am Teatro Arriaga in Bilbao, gab ihr Debüt als Fiordiligi (Così fan tutte) und sang erneut Micaëla, beides in Oslo. In ihrer Heimat tritt sie regelmässig in Konzerten und Rezitalen auf und wurde mit einem National Award for Outstanding Achievement in Arts ausgezeichnet. Seit 2017/18 gehört sie zum Internationalen Opernstudio in Zürich und sang hier u.a. Ein Sklave (Salome), Undis/Wilddrude (Ronja Räu­bertochter), Kate Pinkerton (Madama Butterfly), Arminda (La finta giardiniera), Sandmännchen (Hänsel und Gretel), Javotte (Manon) und die 5. Magd in Elektra. In der Spielzeit 2019/20 gastiert sie in Lissabon und singt dort Mimì in La bohème sowie im Sommer 2020 bei den Salzburger Festspielen die 5. Magd (Elektra) unter Franz Welser-Möst. Im Herbst 2019 gewann sie zudem beim Wettbewerb NEUE STIMMEN den 2. Preis.

Madama Butterfly25, 30 Nov; 02, 08, 14 Dec 2018 Hänsel und Gretel12, 13, 15, 26 Dec 2018; 18, 20 Jan; 25 Apr 2019 Manon07, 10, 13, 18, 22, 26 Apr; 04, 12, 15 May 2019 Elektra07, 11, 14 Jul 2019


Sen Guo, Solos

Sen Guo

Sen Guo wurde in Shanxi/China geboren. Ihre Ausbildung erhielt sie am Konservatorium in Shanghai und am Zhou Xiao Yan Opera Center. Sie war Preisträgerin der China Vocal Competition, des Shanghai International Master Class Institute und der Hong Kong Competition for Young Asian Musicians. An der Oper Shanghai war sie als Violetta in La traviata zu hören. In der Spielzeit 2001/02 war sie Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich, wo sie in der Studioproduktion Die Pilger von Mekka die Dardané verkörperte. Die Königin der Nacht (Die Zauberflöte) sang sie an der Semperoper Dresden, an der Berliner Staatsoper Unter den Linden, an der Deutschen Oper Berlin, an der Hamburgischen Staatsoper, am Theater St. Gallen und am Theater an der Wien, Olympia (Les Contes d’Hoffmann) in der Tonhalle Zürich, Gilda am Grand Theatre in Shanghai. Als festes Mitglied im Ensemble des Opernhauses Zürich seit der Spielzeit 2002/03 war Sen Guo u.a. als Königin der Nacht, Frasquita (Carmen), Blumenmädchen (Parsifal), Voce dal cielo (Don Carlo), Cecilio (Lucio Silla) von Johann Christian Bach), Musetta (La bohème), Fiakermilli (Arabella), Zerbinetta (Ariadne auf Naxos), Amaltea (Mosè in Egitto), Giulia (La scala di seta) und Gilda (Rigoletto) zu erleben. 2014/15 war sie am Opernhaus Zürich u.a. als Königin der Nacht und Clorinda in La cenerentola zu sehen.

Die Gezeichneten23, 26 Sep; 02, 09, 12, 17, 20, 23 Oct 2018 Hänsel und Gretel18, 22, 25 Nov; 15, 26, 30 Dec 2018; 27 Jan; 17 Feb; 24 Mar; 20, 22, 25 Apr 2019 Tannhäuser23, 27, 31 Mar; 05 Apr 2019 La sonnambula05, 09, 12 May 2019


Yuliia Zasimova, Solos

Yuliia Zasimova

Yuliia Zasimova wurde in der Ukraine geboren. Sie studierte an der Tschaikovsky National Music Academy in Kiev, wo sie ihr Gesangsstudium 2016 abschloss. Während ihres Studiums war sie Mitglied des Opernstudios der Akademie und war dort als Amor in Orfeo ed Euridi­ce und als Marfa in Rimski-Korsakows Die Zarenbraut zu erleben. 2017 nahm sie am Wettbewerb «Neue Stimmen» teil und war im gleichen Jahr Halbfinalistin beim «Le Grand Prix de L’Opéra» Gesangswettbewerb in Bukarest. 2018 war sie Preisträgerin beim internationalen Byulbyul Wettbewerb in Baku, Aserbaidschan, und debütierte im gleichen Jahr beim LvivMozArt Festival in der Ukraine als Aretea in Dmytro Bortnianskyis Alcide. Seit 2018/19 ist sie Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich. Hier war sie bisher in Hänsel und Gretel, Rigoletto, Manon, Le nozze di Figaro, Elektra und Coraline zu hören.

Hänsel und Gretel12, 13, 23 Dec 2018; 18, 20 Jan 2019 Rigoletto17, 20, 23, 30 Jan; 06, 09 Feb 2019 Manon07, 10, 13, 18, 22, 26 Apr; 04, 12, 15 May 2019 Le nozze di Figaro10, 16, 28 Jun; 03, 06 Jul 2019 Elektra07, 11, 14 Jul 2019