0/0

Rigoletto

Melodrama in three acts by Giuseppe Verdi (1813-1901)
After Victor Hugo’s play «Le Roi s’amuse»

Musical director Karel Mark Chichon Producer Tatjana Gürbaca Stage design Klaus Grünberg Costumes Silke Willrett Costume assistance Carl-Christian Andresen Chorus Master Janko Kastelic Dramaturgy Claus Spahn
Il Duca di Mantova
Rigoletto
Il Conte di Monterone
Borsa
Alejandro Del Angel
Il Conte di Ceprano
Alexander Fritze
La Contessa di Ceprano
Bożena Bujnicka
Paggio della Contessa
Bożena Bujnicka
Usciere
Benjamin Molonfalean

In Italian with German and English surtitles. Duration 2 H. 40 Min. incl. intermission after 1st act after approx. 1 H. Introduction 45 min before the performance.

Dates & Tickets

April 2022

Sun

10

Apr
20.00

Rigoletto

Opera by Giuseppe Verdi
Price E
Sunday subscription C

Wed

13

Apr
19.00

Rigoletto

Opera by Giuseppe Verdi
Price E
Combo subscription, Choice subscription

Mon

18

Apr
14.00

Rigoletto

Opera by Giuseppe Verdi
Price H
AMAG people's performance subscription

Fri

22

Apr
19.00

Rigoletto

Opera by Giuseppe Verdi
Price E
Italian opera subscription

Wed

27

Apr
19.00

Rigoletto

Opera by Giuseppe Verdi
Price E
Mixed subscription B, Verdi subscription

Good to know

Subscription sales for the 21/22 season have already begun. Information about the subscription series can be found here. Single tickets for performances in September will go on sale on 4 September 2021. Further information on the sale of single tickets can be found here.

Abstract

Rigoletto

Abstract

Rigoletto

Trailer «Rigoletto»

Gallery

 

Photos «Rigoletto»

Program booklet

Rigoletto

Rigoletto

Synopsis

Rigoletto

Synopsis

Rigoletto

Biographies


Karel Mark Chichon, Musical director

Karel Mark Chichon

Karel Mark Chichon wurde in London geboren und studierte an der Royal Academy of Music. Von 2011 bis 2017 war er Chefdirigent der Deutschen Radio Philharmonie Kaiserslautern, mit welcher er u.a. das Orchestergesamtwerk von Dvořák einspielte. Seit 2017 ist er Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Orchesta Filarmónica de Gran Canaria. Gastengagements führten ihn ausserdem an die Wiener Staatsoper, an die Deutsche Oper Berlin, an die Bayerische Staatsoper München, an die Opéra National de Paris, an die Opern in Rom, Bologna, Madrid und Barcelona sowie zu Orchestern wie dem Concertgebouw Orchester Amsterdam, dem London Symphony Orchestra, dem English Chamber Orchestra, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, den Wiener Symphoniker, dem Orchestre de la Suisse Romande, dem Sinfonica Nazionale della RAI und dem Russian National Orchestra. Er dirigierte Konzerte in der Berlin Philharmonie, dem Musikverein Wien, der Royal Festival Hall London, dem Théâtre des Champs-Élysées Paris, der Alten Oper Frankfurt, dem Auditorio Nacional de Musica Madrid und dem Seoul Arts Center. 2016 gab er mit Madama Butterfly sein Debüt an der Metropolitan Opera in New York. Von 2006 bis 2010 war er Musikalischer Leiter der Konzerte “Christmas in Vienna”, welche jährlich im Wiener Konzerthaus stattfinden und deren Fernsehaufzeichnung weltweit übertragen wird. 2012 wurde er von der Königin Elizabeth II. zum „Officer of the Most Excellent Order of the British Empire“ (OBE) erhoben, 2016 wurde er zum Fellow der Royal Academy of Music ernannt.

Rigoletto10, 13, 18, 22, 27 Apr 2022


Tatjana Gürbaca, Producer

Tatjana Gürbaca

Tatjana Gürbaca studierte Regie an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in ihrer Heimatstadt Berlin und wurde 2000 beim internationalen Regiewettbewerb für Musiktheater in Graz mit dem Ring Award ausgezeichnet. Das Spektrum ihrer Produktionen reicht vom Barock (Purcells Dido and Aeneas am Festspielhaus Baden-Baden) bis zu zeitgenössischen Musiktheaterwerken wie Dallapiccolas Il prigioniero (Volksoper Wien) oder Philippe Hersants Le moine noir (Uraufführung an der Oper Leipzig). Sie inszenierte einen Tschaikowsky-Zyklus an der Vlaamse Opera Antwerpen (Mazeppa, Eugen Onegin, Tsjarodejka) und an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf Salome. Weitere Engagements führten sie u.a. an die Staatsoper Unter den Linden sowie die Deutsche Oper in Berlin, die Oper Graz, das Prinzregententheater München, das Luzerner Theater, das Stadttheater Bern, die Oper Novosibirsk, die Oper Oslo und ans Lucerne Festival. 2011–2014 war Tatjana Gürbaca Operndirektorin am Staatstheater Mainz, wo sie u.a. Die verkaufte Braut, Salvatore Sciarrinos Macbeth, Un ballo in maschera und Alessandro Scarlattis Il primo omicidio overo Cain inszenierte. 2012/13 inszenierte sie Parsifal an der Vlaamse Opera sowie Rigoletto am Opernhaus Zürich und wurde von der Zeitschrift «Opernwelt» zur Regisseurin des Jahres gewählt. Zu ihren jüngsten Arbeiten zählen ein dreiteiliges Ring-Projekt und Alcina am Theater an der Wien, Lohengrin und Der Freischütz in Essen, Reimanns L’Invisible am Staatstheater Braunschweig, Don Giovanni am Theater Bremen, Manon am Staatstheater Nürnberg und Korngolds Die tote Stadt an der Oper Köln. Am Opernhaus Zürich inszenierte sie zuletzt Aida (2013/14), Die Zauberflöte (2014/15), Werther (2016/17), La finta giardiniera (2017/18) und Le Grand Macabre (2018/19).

Lucia di Lammermoor22, 26, 29 May; 04, 12 Jun 2022 Rigoletto10, 13, 18, 22, 27 Apr 2022


Klaus Grünberg, Stage design

Klaus Grünberg

Klaus Grünberg stammt aus Hamburg, studierte Bühnenbild bei Erich Wonder in Wien und ist seitdem als freier Bühnenbildner und Lichtdesigner an Theatern und Opernhäusern in Europa sowie in Kuwait und Buenos Aires tätig. Seit vielen Jahren arbeitet er mit dem Komponisten und Regisseur Heiner Goebbels sowie mit Tatjana Gürbaca und Barrie Kosky zusammen. Seine letzten Arbeiten waren Moses und Aron, Ball im Savoy, Pelléas et Mélisande und M – Eine Stadt sucht einen Mörder an der Komischen Oper Berlin, Dmitri Schostakowitschs Die Nase am Royal Opera House London und der Komischen Oper Berlin, Der Freischütz am Aalto-Musiktheater in Essen, Die Zauberflöte, Macbeth und Werther am Zürcher Opernhaus sowie Karl Amadeus Hartmanns Simplicius Simplicissimus und Don Giovanni am Theater Bremen. 1999 eröffnete Klaus Grünberg das MOMOLMA (museum of more or less modern art). Weitere Informationen und Bilder auf www.klausgruenberg.de

Lucia di Lammermoor22, 26, 29 May; 04, 12 Jun 2022 Rigoletto10, 13, 18, 22, 27 Apr 2022 Macbeth09, 18, 20, 23, 26, 29 Mar; 01 Apr 2022


Silke Willrett, Costumes

Silke Willrett

Silke Willrett studierte Bühnen- und Kostümbild bei Jürgen Rose und Kunstgeschichte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. 1999 schloss sie ihr Staatsexamen in Kunstgeschichte ab. Seit 2003 arbeitet sie als freie Bühnen- und Kostümbildnerin, häufig in Zusammenarbeit mit Marc Weeger. 2004 und 2007 wurde sie gemeinsam mit Marc Weeger als beste Bühnen- und Kostümbildnerin in «Die Deutsche Bühne» nominiert. Zu den RegisseurInnen, mit denen sie zusammenarbeitet, zählen unter anderem Andrea Breth (Eugen Onegin, Salzburger Festspiele 2007, Katja Kabanova in Brüssel, Wozzeck an der Staatsoper Berlin, Prokofjews Der Spieler an der Niederländischen Oper in Amsterdam), Christof Nel (Simplicius Simplicissimus von Karl Amadeus Hartmann in Stuttgart und Frankfurt, Die Bakchen am Schauspielhaus Frankfurt, Kurzopern von Hans Werner Henze am Prinzregententheater München sowie Moses und Aron von Arnold Schönberg an der Deutschen Oper am Rhein), Tatjana Gürbaca (u.a.Rigoletto an der Oper Graz, Le Grand Macabre und Don Giovanni am Theater Bremen, WertherManon und Un ballo in maschera am Staatstheater Mainz, Der fliegende Holländer an der Deutschen Oper Berlin, Tschaikowskis Mazeppa, Eugen Onegin und Tsjarodejka an der Vlaamse Opera Antwerpen, Carmen an der Oper Leipzig, Salome an der Deutschen Oper am Rhein, RigolettoAidaDie Zauberflöte und Werther am Opernhaus Zürich, Manon in Nürnberg, Der Freischütz in Essen) und Sergio Morabito (Pilotprojekt Wunderzaichen von Marc André in Stuttgart) sowie Monique Wagemakers und Jan Essinger. Als Setdesignerin und Kostümbildnerin ist Silke Willrett zudem für Filmproduktionen in Stuttgart und Berlin tätig.

Lucia di Lammermoor22, 26, 29 May; 04, 12 Jun 2022 Rigoletto10, 13, 18, 22, 27 Apr 2022


Janko Kastelic, Chorus Master

Janko Kastelic

Janko Kastelic ist seit Mai 2017 als Nachfolger von Jürg Hämmerli Chordirektor am Opernhaus Zürich. Der slowenisch-kanadische Pianist, Organist und Dirigent, studierte Komposition, Dirigieren und Musiktheorie an der University of Toronto, Faculty of Music. Nach seinem Studium zog es Janko Kastelic nach Europa, wo er unter anderem an der Pariser Opéra National als Korrepetitor und an der Wiener Staatsoper als Korrepetitor, zweiter Chordirektor und stellvertretender Leiter der Opernschule tätig war. Von 2008 bis 2011 war er Generalmusikdirektor und Operndirektor des Slowenischen Nationaltheaters Maribor. 2011 kehrte er nach Wien zurück, wo er an der Wiener Staatsoper die musikalische Leitung der Kinderopern Aladdin und die Wunderlampe und Die Feen übernahm. Von 2012 bis 2013 war er Gastchordirektor an der Staatsoper Hamburg und seit 2013 ist er künstlerischer Leiter des von ihm mitbegründeten CULTUREpoint Piran. 2015-17 war er an der Kammeroper des Theaters an der Wien als Studienleiter tätig. Ebenfalls seit 2015 ist er Kapellmeister der Wiener Hofmusikkapelle. Janko Kastelic hat sich als freischaffender Dirigent, Korrepetitor und Komponist neben der barocken Musik ebenfalls der modernen Musik gewidmet. Sein vielseitiges musikalisches Schaffen umfasst neben zahlreichen Arrangements auch Kompositionen von Pop- und Filmmusik sowie Solo- und Kammermusik. Es ist ihm ein Anliegen, junges Publikum für Musik zu begeistern und die Liebe zur Musik an die nächste Generation weiterzugeben.

Lucia di Lammermoor22, 26, 29 May; 04, 12 Jun 2022 Rigoletto10, 13, 18, 22, 27 Apr 2022 I Capuleti e i Montecchi19, 21, 25 Sep; 05, 10 Oct 2021 Il trovatore24, 28 Oct; 02, 06, 09, 12, 17, 20, 26 Nov 2021 Simon Boccanegra12, 15, 17, 22, 26, 30 Dec 2021 Le Comte Ory31 Dec 2021; 07, 09, 14, 16, 20 Jan 2022 Don Giovanni25, 28, 30 Jan; 05, 11, 18 Feb 2022 Dialogues des Carmélites13, 17, 19, 25, 27 Feb; 03, 05 Mar 2022 Peer Gynt21, 24, 26, 27, 29 May; 02, 03, 16, 17, 18, 24 Jun 2022 Il pirata01, 06, 10 Jun 2022 Falstaff 03, 05, 08, 10 Jul 2022


Liparit Avetisyan, Il Duca di Mantova

Liparit Avetisyan

Liparit Avetisyan stammt aus Armenien und studierte von 2008 bis 2011 am Staatlichen Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium und am Staatlichen Konservatorium von Jerewan. 2016 debütierte er an der Oper Köln als Fenton in Falstaff. Es folgten Debüts als Rodolfo in La bohème an der Oper Frankfurt und als Alfredo in La traviata am Royal Opera House in London. Diese Rolle sang er zudem an der Oper in Sydney, am Opernhaus in Jerewan, an der Semperoper in Dresden, den Staatsopern in Hamburg und Berlin, an der Oper Köln, der Stanislawsky Oper in Moskau und der Bayerischen Staatsoper. Als Nemorino (L’elisir d’amore) war er 2017 in London und 2018 in Dresden zu erleben, wo er auch Edgardo di Ravenswood (Lucia di Lammermoor) und den Duca di Mantova (Rigoletto) sang. Regelmässig gastiert er an der Stanislawsky Oper in Moskau; dort sang er, neben Alfredo, den Prinzen in Die Liebe zu den drei Orangen, Des Grieux (Manon) und Nemorino. Gemeinsam mit der Staatlichen Armenischen Philharmonie trat er als Duca di Mantova und als Rodolfo auf und übernahm die Tenorpartien im Verdi- und im Mozart-Requiem. Seine Konzertaktivitäten führten ihn bisher nach Russland, Estland, Frankreich und in die USA. Er arbeitete mit Dirigenten wie Constantin Orbelian, Anton Orlov, Vahan Martirosyan, Lior Shambadal, Eduard Topchjan, Michael Güttler und Vladimir Jurowski. 2018/19 debütierte er als Lenski (Eugen Onegin) an der Opéra National du Rhin, als Tamino beim Festival Castell de Peralada und als Duca di Mantova in Melbourne und Seattle.

Rigoletto10, 13, 18, 22, 27 Apr 2022


Quinn Kelsey, Rigoletto

Quinn Kelsey

Quinn Kelsey stammt aus Hawaii. 2005 vertrat er die USA bei der «BBC Singer of the World Competition» in Cardiff und ist inzwischen ein gefragter Gast an Häusern wie der Met New York, San Francisco Opera, am ROH London, ENO London, am Opernhaus Zürich und an der Pariser Opéra. 2015 wurde er mit dem Beverly Sills Award der Metropolitan Opera ausgezeichnet. In vergangenen Spielzeiten gab Quinn Kelsey u.a. Rollendebüts als Conte di Luna in Verdis Il trovatore in San Francisco und in Dresden, in Das schlaue Füchslein in Florenz, als Sharpless in Madama Butterfly an der New York City Opera, als Amonasro in Aida bei den Bregenzer Festspielen, als Ezio in Verdis Attila in San Francisco sowie als Paolo in Simon Boccanegra in Rom. In der Titelrolle von Verdis Rigoletto war Quinn Kelsey in Zürich, London (ENO), Frankfurt, San Francisco und an der Opéra National de Paris zu erleben, als Giorgio Germont gastierte er in Seoul, Chicago, San Francisco, am ROH London und in Zürich. 2017 gab er sein Debüt bei den Chorégies d’Orange als Amonasro (Aida) und sein Australien-Debüt als Athanaël (Massenets Thaïs) mit der Melbourne Symphony unter Sir Andrew Davis. Jüngst war er als Peter (Hänsel und Gretel), als Enrico (Lucia di Lammermoor), als Conte di Luna, als Amonasro und Giorgio Germont an der Met, mit seinem Rollendebüt als Posa (Don Carlo) an der Washington National Opera, als Ford in Fallstaff an der Dallas Opera, als Miller (Luisa Miller) in Chicago und als Duke of Nottingham (Roberto Devereux) an der Los Angeles Opera zu erleben. Er sang ausserdem an der Seite von Anna Netrebko bei der «New Years Eve Gala 2020» an der Met New York unter der Leitung von Yannick Nézet-Séguin.

Rigoletto10, 13, 18, 22, 27 Apr 2022 Il trovatore24, 28 Oct; 02, 06, 09, 12, 17, 20, 26 Nov 2021


Sandra Hamaoui, Gilda

Sandra Hamaoui

Sandra Hamaoui, französisch-amerikanische Sopranistin, studierte am Konservatorium San Francisco und an der Juilliard School of Music in New York. Sie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe; u.a. war sie Finalistin bei den Metropolitan Opera National Council Auditions und gewann jeweils den ersten Preis bei den New England Regional Finals, beim West Bay Opera Leage Wettbewerb und beim Mary Trueman Gesangswettbewerb. Zudem war sie Stipendiatin der Opera Foundation, der Schuyler Foundation und vom Henry & Maria Holt Memorial Fund. Noch während ihrer Studienzeit sang sie die Titelpartie von Gounods Roméo et Juliette mit dem Canadian Vocal Arts Institute und Adina in L’Elisir d’amore mit dem San Francisco Conservatory of Music am Kennedy Center. In der Spielzeit 2017/18 war sie Mitglied des Ensembles der Deutschen Oper Berlin, wo sie u.a. Annina (La traviata), Ninetta (Die Liebe zu den drei Orangen), Die Vertraute (Elektra) und Pamina sang. Im Sommer 2018 gastierte sie am Verbier Festival, wo sie in Adriana Lecouvreur und in Rigoletto zu hören war. Im selben Jahr gab sie ihr Debüt an der Opéra de Dijon in Schuberts Stabat Mater sowie in Zürich als Gretel in Hänsel und Gretel. In der Spielzeit 2019/20 war sie in Zürich wieder als Gretel sowie in der Titelrolle von Coraline von Mark Anthony Turnage zu hören. In der Spielzeit 2020/21 singt sie in Zürich die Titelrolle in Alice im Wunderland, Modestina in Il viaggio a Reims, Sophie in Werther und eine italienische Sängerin in Capriccio.

Rigoletto10, 13, 18, 22, 27 Apr 2022 L’incoronazione di Poppea14, 17, 19, 22, 26, 29 Sep 2021 Dialogues des Carmélites13, 17, 19, 25, 27 Feb; 03, 05 Mar 2022 Falstaff 03, 05, 08, 10 Jul 2022


Brent Michael Smith, Sparafucile

Brent Michael Smith

Brent Michael Smith stammt aus den USA und studierte an der Academy of Vocal Arts in Philadelphia. Er war 2020 Halbfinalist bei den Metropolitan Opera Council Auditions, 2019 gewann er das Förderstipendium der Za­chary L. Loren Society und 2018 war er Preisträger des Opera Index Wettbewerbs und der Opera Bir­mingham International  Competition. In der Spielzeit 2016/17 war er als Gast am Michigan Opera Theatre engagiert und sang dort Zuniga in Carmen, den British Major in Silent Night von Kevin Puts, Friedrich Bhaer in Little Women, Ashby in La fanciulla del West und Marquis de Brisaille in David DiChieras Cyrano. In der gleichen Spielzeit debütierte er an der Toledo Opera als Antonio in Le nozze di Figaro und beim Glimmerglass Festival als Ariodante in Xerxes. An der Santa Fe Opera war er als Lakai in Ariadne auf Naxos zu erleben. An der Opera Philadelphia sang er 2019 Tschelio in Die Liebe zu den drei Orangen und Peter Quince in A Midsummer Night’s Dream. Ab der Spielzeit 2020/21 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich.

Rigoletto10, 13, 18, 22, 27 Apr 2022 I Capuleti e i Montecchi19, 21, 25 Sep; 05, 10 Oct 2021 Simon Boccanegra12, 15, 17, 22, 26, 30 Dec 2021 Monteverdi15, 19, 22, 23, 27, 29 Jan; 04, 06, 10, 12, 20, 26 Feb 2022 Arabella08, 13, 15, 20 May 2022 Falstaff 03, 05, 08, 10 Jul 2022


Nadezhda Karyazina, Maddalena

Nadezhda Karyazina

Nadezhda Karyazina studierte an der Russischen Akademie für Theaterkunst in Moskau. Sie hat diverse Preise gewonnen, u. a. beim Operalia-Wettbewerb, beim Internationalen Wettbewerb der Savonlinna-Opernfestspiele sowie den Österreichischen Musiktheaterpreis als beste Nachwuchskünstlerin. Ab 2010 absolvierte sie zahlreiche Meisterklassen als Mitglied des Programms Junger Künstler am Bolschoi-Theater und nahm am Jette Parker Young Artists Programme am Royal Opera House Covent Garden in London teil, wo sie als Maddalena (Rigoletto) debütierte. Von 2015 bis 2020 war sie Ensemblemitglied der Staatsoper Hamburg und war dort u. a. in Partien wie Suzuki (Madama Butterfly), Cherubino (Le nozze di Figaro), Rosina (Il barbiere di Siviglia), Hänsel (Hänsel und Gretel), Dritte Dame (Die Zauberflöte), Flosshilde (Rheingold, Götterdämmerung), Emilia (Otello), Maddalena (Rigoletto), Olga (Eugen Onegin), Fenena (Nabucco), Mrs. Quickly (Falstaff) sowie in der Titelpartie von Carmen zu erleben. In der Spielzeit 2019/20 sang sie Flosshilde (Götterdämmerung) beim Edinburgh International Festival und La Marchesa Melibea (Il viaggio a Reims) am Bolschoi-Theater. Im September 2020 war sie als Carmen in dem Opernprojekt 7 Deaths of Maria Callas von Marina Abramović an der Bayerischen Staatsoper zu hören.

Rigoletto10, 13, 18, 22, 27 Apr 2022 Anna Bolena05, 09, 14, 18, 23, 29 Dec 2021; 02, 05, 09, 13 Jan 2022 L'Italiana in Algeri25, 31 Mar; 05 Apr 2022


Siena Licht Miller, Giovanna

Siena Licht Miller

Siena Licht Miller, deutsch-amerikanische Mezzosopranistin, studierte am Curtis Institute of Music und am Oberlin Conservatory of Music Gesang. Sie vervollständigte ihre Ausbildung mit Kursen an der Opera Philadelphia, der Santa Fe Opera, dem Opera Theatre of St. Louis und beim Aspen Music Festival. Sie ist Stipendiatin der Bagby Foundation, Preisträgerin der Metropolitan Opera National Council Auditions, der Marilyn Horne Rubin Foundation und der Gerda Lissner Foundation. Höhepunkte ihrer bisherigen Karriere waren die Rollendebüts der Hermia in A Midsummer Night’s Dream, Zweite Dame in Die Zauberflöte und eine der vier Solopartien in der Uraufführung von Denis and Katya von Philip Venables an der Opera Philadelphia. Am Aspen Opera Center sang sie zudem die Titelrolle in Ravels L’Enfant et les sortilèges unter der Leitung von Robert Spano. Regelmässig widmet sie sich zudem dem Liedgesang; so sang sie bei der Reihe The Song Continues in der Carnegie Hall zur Feier ihrer Mentorin Marilyn Horne und war mit einem Rezital zusammen mit dem Pianisten Kevin Murphy auf einer Tour durch die USA. Seit der Spielzeit 20/21 ist sie Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich und war hier bisher u.a. in Maria Stuarda und in Simon Boccanegra zu sehen.

Rigoletto10, 13, 18, 22, 27 Apr 2022 Salome12, 15, 18, 24, 30 Sep; 03, 07, 10, 17 Oct 2021 Die Odyssee21, 28 Nov; 11, 26 Dec 2021; 08 Jan 2022 Monteverdi15, 19, 22, 23, 27, 29 Jan; 04, 06, 10, 12, 20, 26 Feb 2022 L'Italiana in Algeri06, 08, 10, 13, 15, 17, 20, 25, 31 Mar; 05 Apr 2022 Il pirata01, 06, 10 Jun 2022


Valeriy Murga, Il Conte di Monterone

Valeriy Murga

Valeriy Murga studierte an der Ukrainischen Nationalen Musikakademie Kiew. Sowohl beim 41. Concours International de Chant in Toulouse 1996 als auch beim 7. Julian-Gayarre-Wettbewerb in Pamplona 1998 gehörte er zu den Finalisten. 1997 gewann er den zweiten Preis beim Maria Callas Grand Prix in Athen und konnte am 1999 Cardiff Singer of the World-Wettbewerb (BBC) teilnehmen. 1997–1999 war er Solist der Ukrainischen Nationaloper Kiew, wo er neben vielen anderen Rollen Figaro und Don Giovanni, Germont, Escamillo, Onegin, den Fürsten Igor und Schaunard in La bohème verkörperte. In seinem Repertoire befinden sich ausserdem Partien wie der Marchese di Posa (Don Carlo) und Schaklowity (Chowanschtschina). Am Opernhaus Zürich sang Valeriy Murga noch als Mitglied des IOS u.a. in Tosca (Sciarrone, Schliesser) und Rigoletto (Monterone); seit Beginn der Spielzeit 2000/01 ist er hier fest engagiert und war u.a. in Pique Dame (Jelezki), Carmen (Moralès), Salome (2. Soldat), Il barbiere di Siviglia (Fiorello/Ufficiale), La sonnambula (Alessio), Rigoletto (Marullo und Monterone) und L’italiana in Algeri (Ali) zu hören. In Tiefland gastierte er am Liceu Barcelona und in L’italiana in Algeri an der Berliner Staatsoper Unter den Linden. Zuletzt war er in Zürich in Tosca (Angelotti), in Faust (Wagner), in Lady Macbeth von Mzensk als Polizeichef, als Sid (Fanciulla del West) und als Marchese d’Obigny in La Traviata zu erleben. Ebenso sang er in den Familienopern Das Gespenst von Canterville (Dr. Bürkli), Robin Hood (Little John) und Das verzauberte Schwein (Schwein).

Tosca03, 06, 09, 12, 17 Oct 2021 Rigoletto10, 13, 18, 22, 27 Apr 2022 Salome12, 15, 18, 24, 30 Sep; 03, 07, 10, 17 Oct 2021 Die Odyssee13, 28 Nov; 07, 15, 26 Dec 2021; 16 Jan 2022 Dialogues des Carmélites13, 17, 19, 25, 27 Feb; 03, 05 Mar 2022


Xiaomeng Zhang, Marullo

Xiaomeng Zhang

Xiaomeng Zhang, Bariton, stammt aus Wenzhou, China. Er absolvierte sein Studium in Shanghai sowie an der Manhattan School of Music und der Juilliard School New York. 2020 war er Finalist bei den Metropolitan Opera National Council Auditions. Zudem zählte er zu den Finalisten des Dallas Opera Guild Vocal Competition und erhielt Auszeichnungen von der Licia Albanese-Puccini-, der Giulio Gari- und der Gerda Lissner-Foundation. Im Rahmen des Merola Opera Program sowie der Juilliard School sang er die Titelrolle in Don Giovanni. 2019/20 war er als Almaviva (Le nozze di Figaro) beim Aspen Musci Festival sowie als Figaro (Il barbiere di Siviglia) an der Opera Columbus zu erleben. Seit der Spielzeit 2020/21 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios und sang hier bisher u.a. in Viva la mamma und Das tapfere Schneiderlein.

Rigoletto10, 13, 18, 22, 27 Apr 2022 Das tapfere Schneiderlein25, 26 Sep; 20, 21 Nov 2021 Cavalleria Rusticana / Pagliacci18, 21, 23, 26, 30 Jan 2022 Tristan und Isolde26, 29 Jun; 02, 06, 09 Jul 2022